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Fit durch den Winter: Pfotenschutz und -pflege für Hunde

Wenn die kalten Winde wehen, die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen und sich die Welt in ein glitzerndes, weißes Winterwunderland verwandelt, gibt es für viele Hunde kein Halten mehr. Sie lieben es, durch den frischen Schnee zu toben, Schneebälle zu fangen und die klare Winterluft zu genießen. Doch so schön die kalte Jahreszeit auch ist, sie läutet für die Pfoten unserer Vierbeiner eine echte Schwerstarbeit ein. Schnee, aggressives Streusalz, scharfkantiger Splitt und eisige Kälte stellen für die feinen, unbehaarten Ballen eine enorme Belastung dar. Die Haut an den Pfoten kann durch die ständigen Reize und die trockene Heizungsluft in der Wohnung extrem schnell rissig, spröde und trocken werden. Das ist für unsere Lieblinge nicht nur unangenehm, sondern bei jedem Schritt extrem schmerzhaft. Daher ist es gerade in den Wintermonaten absolut unerlässlich, die Pfotenpflege deutlich zu intensivieren. In diesem umfassenden Blogbeitrag widmen wir uns ganz dem wichtigen Thema Pfotenschutz beim Hund. Wir haben die 8 besten Tipps und Tricks zusammengestellt, wie du die Pfoten deines Vierbeiners gesund erhältst. Als besonderes Highlight findest du am Ende ein geniales Rezept, um deinen eigenen, natürlichen Pfotenbalsam herzustellen! Inhaltsverzeichnis Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Warum ist der Pfotenschutz beim Hund im Winter so wichtig? Hundepfoten sind ein anatomisches Wunderwerk. Sie dämpfen Stöße ab, isolieren gegen Kälte und passen sich jedem Untergrund an. Doch im Winter greifen verschiedene Faktoren diese natürliche Schutzbarriere massiv an: Streusalz: Das aggressive Salz entzieht der Haut an den Pfotenballen extrem viel Feuchtigkeit. Wenn das Salz in kleinste, feine Risse in der Hornhaut eindringt, brennt es höllisch. Scharfer Splitt: Wenn Gehwege nicht gesalzen, sondern mit feinem Rollsplitt gestreut werden, können sich winzige, messerscharfe Steinchen in die weichen Ballen oder Zehenzwischenräume bohren. Eis und Schnee: Zwischen den Zehen bildet der Schnee kleine, harte Eisklumpen, die bei jedem Schritt schmerzhaft auf die empfindliche Haut drücken und kleine Wunden reißen. Um diese Gefahren zu umgehen, bedarf es einer guten Vorbereitung, Aufmerksamkeit während des Spaziergangs und einer konsequenten Pflege danach. Um die natürliche Hautbarriere deines Hundes zusätzlich von innen zu stärken, solltest du zudem auf eine optimale Nährstoffversorgung durch hochwertiges Frischfutter achten. Vor dem Spaziergang: Prävention ist der beste Schutz Der perfekte Pfotenschutz beim Hund beginnt nicht erst draußen im Schnee, sondern bereits gemütlich zu Hause im Warmen. Tipp 1: Fellkürzung zwischen den Pfoten Hunde mit langem Fell (wie Golden Retriever, Australian Shepherds oder Pudel) haben oft stark behaarte Zehenzwischenräume. Der weiche Schnee bleibt an diesen Haaren hängen, schmilzt durch die Körperwärme leicht an und gefriert in der kalten Außenluft sofort wieder. So entstehen harte, golfballgroße Schneeklumpen direkt unter der Pfote! Diese Klumpen verursachen beim Laufen enormen Druck, Schmerzen und zwingen den Hund zum Hinken. Die Lösung: Halte das Fell zwischen den Zehen und Ballen im Winter stets schön kurz! Verwende dafür unbedingt eine spezielle, abgerundete Pfotenschere, um deinen Hund nicht versehentlich zu verletzen. Wenn du dir unsicher bist, besuche einen professionellen Hundefriseur – er erledigt das Trimmen fachgerecht in wenigen Minuten. Tipp 2: Eincremen der Pfoten als Schutzschild Bevor ihr in die Kälte hinausgeht, solltest du die Pfoten deines Hundes mit einer fetthaltigen Creme behandeln. Diese Creme legt sich wie ein wasserabweisender, schützender Film über die Hautoberfläche. Sie erschwert es dem Streusalz und dem Eis, überhaupt erst an die empfindliche Hornhaut zu gelangen und diese auszutrocknen. Verwende dafür reine Vaseline, einfaches Melkfett oder speziell für Tiere entwickelte Pfotenschutzcremes aus dem Fachhandel.Achtung Rutschgefahr: Creme die Pfötchen wirklich erst unmittelbar vor dem Verlassen des Hauses ein! Auf glatten Fliesen, Laminat oder Parkettboden wird dein Hund sonst unweigerlich ausrutschen. Tipp 3: Hundeschuhe für extrem empfindliche Pfoten Wenn die Straßen in deiner Stadt extrem stark gesalzen sind oder die Pfoten deines Hundes bereits wund, gerötet und rissig sind, ist eine Schutzcreme oft nicht mehr ausreichend. In diesem Fall sind gutsitzende Hundeschuhe (Booties) die absolut beste Alternative für den Pfotenschutz beim Hund. Hundeschuhe bieten eine mechanische Barriere gegen Salz, Splitt und Eis. Achte beim Kauf zwingend auf eine hervorragende Passform, eine weiche Polsterung und eine rutschfeste Gummisohle. Die Farbe der Schuhe ist absolut zweitrangig – die Funktionalität rettet den Spaziergang! Gewöhne deinen Hund bereits zu Hause mit vielen Leckerlis in kleinen Schritten an das ungewohnte Tragegefühl der Schuhe. Bello's Tipp: Gestärkt durch die Kälte! Ein starkes Immunsystem hilft deinem Hund, eisigen Temperaturen und rissigen Pfoten besser zu trotzen. Mit unserem Futterkonfigurator berechnest du in 2 Minuten genau die Nährstoffe und Vitamine, die dein Hund im Winter wirklich braucht. Jetzt Speiseplan berechnen & 30% sparen! Während des Spaziergangs: Gefahren clever umgehen Auch während ihr draußen unterwegs seid, kannst du viel tun, um die Belastung für deinen Vierbeiner so gering wie möglich zu halten. Tipp 4: Streusalz und scharfen Splitt meiden Versuche, stark gestreute oder gesalzene Gehwege und Straßen so gut es geht zu meiden. Weiche auf naturbelassene Waldwege, ungestreute Parks oder verschneite Wiesen aus. Das ist für die Gelenke und die Pfoten deines Hundes ein weitaus angenehmerer Untergrund!Solltest du bemerken, dass dein Hund plötzlich anfängt zu hinken oder eine Pfote anhebt, hat er sich wahrscheinlich einen scharfen Stein eingetreten oder das Salz brennt in einer Wunde. Wische die Pfote in diesem Fall sofort vorsichtig mit einem weichen Taschentuch ab. Tipp 5: Schneeklumpen entfernen (Der Schneebesen-Trick!) Kontrolliere die Pfoten deines Hundes während des Ausflugs regelmäßig. Wenn sich doch Eisklumpen gebildet haben, reise sie niemals mit Gewalt heraus! Das reißt schmerzhaft an den feinen Haaren. Taue die Klumpen lieber sanft mit der Wärme deiner bloßen Hände auf. Bello's Tipp: Nimm einen ganz normalen Küchen-Schneebesen (aus Metall) mit auf den Spaziergang! Streiche mit dem Schneebesen sanft, aber bestimmt an den Beinen und Pfoten deines Hundes von oben nach unten. Die dicken Schneekugeln fädeln sich durch die Drähte des Besens und fallen völlig schmerzfrei ab. Ein echter Lifehack! Tipp 6: Kürzere, aber häufigere Gassirunden Wir alle lieben stundenlange, ausgedehnte Spaziergänge am Wochenende. Doch bei eisigen Minustemperaturen ist das für die Gesundheit und den Pfotenschutz beim Hund oft weniger geeignet. Durch die extreme Kälte besteht bei Hunden (besonders bei Rassen ohne Unterwolle) die Gefahr von Erfrierungen an den Pfotenrändern und Ohren sowie die generelle Gefahr einer Unterkühlung. Gehe lieber dreimal am Tag eine kürzere, knackige Runde von 30 Minuten, bei der der Hund in ständiger Bewegung bleibt. Nach dem Spaziergang: Die optimale Pflege-Routine Das Wichtigste beim Pfotenschutz beim Hund ist die Nachsorge, sobald ihr wieder im warmen Zuhause seid! Tipp 7: Pfoten waschen – Salz muss sofort ab! Sobald die Haustür ins Schloss fällt, geht es direkt ans Pfotenwaschen. Stelle eine flache Schale mit lauwarmem (niemals heißem!) Wasser bereit oder nutze die Dusche. Wasche die Pfoten deines Hundes gründlich ab, um sämtliche Reste von Streusalz, Sand und Splitt restlos aus den Zehenzwischenräumen zu spülen. Trockne die Pfoten danach extrem gründlich mit einem weichen Handtuch ab, da sich in feuchten Zehenzwischenräumen schnell juckende Hefepilze (Malassezien) bilden können. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Tipp 8: Ballen-Pflege mit wertvollen Ölen Nach dem Waschen und Trocknen ist intensive Pflege angesagt. Vaseline und Melkfett eignen sich zwar hervorragend vor dem Spaziergang als Schutzschild, ziehen aber nicht in die Haut ein. Nach dem Spaziergang braucht die rissige Hornhaut tiefenwirksame Feuchtigkeit.Nutze dafür reine, natürliche Öle und Fette, die auch beim Ablecken völlig unbedenklich sind. Hervorragend geeignet sind native Sheabutter, Bio-Kokosöl, Mandelöl oder hochwertiges Nachtkerzenöl. Massiere das Öl sanft in die Ballen ein – das entspannt deinen Hund zusätzlich! DIY: Beruhigenden Pfotenbalsam ganz einfach selber machen Du möchtest genau wissen, was an die Pfoten deines Lieblings kommt? Dann mach die Pfotenpflege doch einfach selbst! Ringelblumen (Calendula) wirken extrem entzündungshemmend und fördern die Wundheilung winziger Risse. Du brauchst für deinen Balsam: 100 g reines Olivenöl 100 g unraffinierte Sheabutter 100 g natürliches Bienenwachs (gibt die feste Konsistenz) 100 g hochwertiges Kokosfett Ein paar Tropfen Vitamin E (wirkt als natürliches Konservierungsmittel) 2 bis 3 Esslöffel getrocknete Ringelblumenblüten Ein sauberes Schraubglas oder einen Salbentiegel So einfach geht's: Hacke die Ringelblumen möglichst klein, damit sich die wertvollen, heilenden Inhaltsstoffe der Pflanze perfekt entfalten können. Erhitze das Olivenöl und das Kokosfett sehr sanft in einem Topf und füge die gehackten Ringelblumen hinzu. Halte das Öl-Gemisch für etwa 2 Stunden auf niedrigster Stufe warm und lasse die Blüten darin ziehen. Seihe die Blüten anschließend durch ein feines Küchensieb oder ein Baumwolltuch ab, sodass nur das reine Öl übrig bleibt. Verflüssige nun das Bienenwachs und die Sheabutter schonend in einem Wasserbad und rühre das Ringelblumen-Öl sowie die Vitamin E Tropfen langsam unter. Fülle die noch flüssige Mischung in dein Schraubglas, lass sie bei Zimmertemperatur aushärten – fertig ist dein 100 % natürlicher Pfotenschutz für Hunde! (Tipp: Statt Ringelblumen kannst du auch Kamille oder Lavendel verwenden). Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Unser Fazit: Gesund und munter durch den Winter tapsen Der Winter bringt einige Herausforderungen für unsere Hunde mit sich, doch mit der richtigen Routine wird die kalte Jahreszeit zu einem unbeschwerten Vergnügen. Ein guter Pfotenschutz beim Hund erfordert nicht viel Aufwand: Kürzere das Fell an den Pfoten, creme sie vor dem Rausgehen mit Fett ein, meide Streusalz und wasche die Pfoten nach dem Spaziergang gründlich ab. Wenn du deinen Hund nach einem aufregenden Winterspaziergang dann noch mit einer Extraportion Pflege und einem nahrhaften, warmen Essen verwöhnst, steht euren winterlichen Abenteuern im Schnee absolut nichts mehr im Wege! Anita Lorber

Anita Lorber
HelloBello beantwortet die 12 brennendsten Fragen über Hunde!

Wie alt werden Hunde eigentlich und was darf ich meinem Hund füttern? Diese und viele andere Fragen stellt sich fast jeder Hundebesitzer oder Hundeinteressierte. Ziel dieses Blogs ist es, die brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Egal, ob du gerade deinen ersten Hund adoptiert hast oder bereits ein erfahrener Profi bist, es gibt immer etwas Neues zu lernen. In diesem Ratgeber findest du Antworten auf die unterschiedlichsten Themen, von der Hundeernährung über die Erziehung bis hin zur Gesundheit. Inhaltsverzeichnis 1. Wie alt können Hunde werden? 2. Wie sehen Hunde eigentlich? 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? 8. Wie lange wachsen Hunde? 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? 1. Wie alt können Hunde werden? Die meisten Hunde erreichen ein Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Kleine Rassen haben tendenziell eine längere Lebenserwartung als große Hunde, da Letztere schneller altern und anfälliger für Probleme wie Gelenkerkrankungen sind. Eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel durch frischgekochtes Hundefutter von HelloBello, sowie regelmäßige Vorsorge können die Lebensdauer positiv beeinflussen. 2. Wie sehen Hunde eigentlich? Hunde nehmen die Welt völlig anders wahr als wir Menschen. Während wir ein riesiges Farbspektrum sehen, erkennen Hunde hauptsächlich Blau- und Gelbtöne; Rot erscheint ihnen eher als Grau. Dafür orientieren sie sich bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser als wir, da ihre Augen über mehr lichtempfindliche Zellen und eine spezielle Reflexionsschicht verfügen. 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? Im Durchschnitt schlafen Hunde etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag. Welpen benötigen für ihre Entwicklung sogar bis zu 20 Stunden, während Senioren mit nachlassender Aktivität oft auf 16 bis 18 Stunden Schlaf kommen. Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Ruhephasen zu gönnen, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? Es gibt einige Lebensmittel, die Hunde unbedingt meiden sollten, da sie für sie giftig oder schädlich sein können. Ganz oben auf der Liste steht Schokolade, die Theobromin enthält, eine Substanz, die bei Hunden schwere Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar den Tod verursachen kann. Rosinen und Weintrauben können schon in kleinen Mengen akute Nierenprobleme verursachen und sollten ebenfalls nicht verfüttert werden. Hunde sollten auch keine Zwiebeln oder Knoblauch essen. Beide können bei Hunden schwere Blutarmut verursachen, und selbst kleine Dosen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde gefährlich und kann Magen-Darm-Probleme verursachen. Alkohol in jeglicher Form ist äußerst gefährlich und kann zu Vergiftungssymptomen wie Koordinationsstörungen, Erbrechen und Atemnot führen. Auch Kaffee, Tee und koffeinhaltige Nahrungsmittel können bei Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Der künstliche Süßstoff Xylit, der in zuckerfreien Produkten verwendet wird, kann zu einem raschen Abfall des Blutzuckerspiegels und zu Leberschäden führen. Macadamianüsse sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Zittern und Schwäche verursachen können. Gekochte Knochen können bei Hunden brechen und innere Verletzungen verursachen. Milchprodukte wie Milch und Käse sollten bei einigen Hunden mit Laktoseintoleranz vermieden werden, da sie Magen-Darm-Probleme verursachen können. Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten, ist es ratsam, ihm nur Hundefutter und Snacks zu geben und sicherzustellen, dass er keinen Zugang zu potenziell gefährlichen Lebensmitteln hat. Wenn du den Verdacht haben, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? Es gibt eine Vielzahl von Futtermitteln, die Hunde gesund und sicher essen können, und die Auswahl ist groß. Die Grundlage für die Ernährung des Hundes ist ein hochwertiges Hundefutter, das alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Neben Hundefutter sind auch folgende Lebensmittel für Hunde geeignet: Fleisch wie Rind, Huhn, gekochtes Schwein, Pute und Lamm sind gute Eiweißquellen. Auch gekochter oder gebratener Fisch wie Lachs oder Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und kann in moderaten Mengen gefüttert werden. Viele Hunde lieben es, Gemüse wie Karotten, Erbsen und Süßkartoffeln zu essen, da sie Ballaststoffe und Vitamine enthalten.Hunde können einige Früchte wie Äpfel und Bananen als Snack essen, aber entferne immer die Kerne und Gruben. Haferflocken und Reis sind Getreidearten, die leicht verdaulich sind und in kleinen Mengen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse verwendet werden können.Dein Hund kann viele Probiotika erhalten und seine Verdauung mit ungesüßtem Naturjoghurt verbessern. Gelegentlich kannst du deinem Hund gekochte Eier geben, da sie reich an Proteinen sind. Einige Hunde vertragen Käse gut und können kleine Portionen als Belohnung bekommen. 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? Hunderassen wie Pudel, Bichon Frisé und Malteser sind für ihren geringen Haarverlust bekannt. Pudel haben ein lockiges, unbehaartes Fell und sind in verschiedenen Größen wie Standard, Mini und Zwerg erhältlich. Malteser und Bichon Frisé sind kleine Hunderassen mit seidigem, wenig haarigem Fell. Der Portugiesische Wasserhund hat ein lockiges oder gewelltes Fell und wird häufig als allergisch angesehen. Soft Coated Wheaten Terrier und Havaneser neigen ebenfalls zu Haarausfall. Es gibt auch hypoallergene Mischlingshunde, insbesondere wenn sie von hypoallergenen Elterntieren abstammen. Obwohl sie weniger dazu neigen, Haare zu verlieren, sind regelmäßige Fellpflege und Bürsten wichtig, um Allergene und Haare im Haus zu reduzieren. Bevor du einen Hund adoptierst, ist es ratsam, Zeit mit potenziell hypoallergenen Hunden zu verbringen, um sicherzustellen, dass du gut auf den Hund reagierst. 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? Hunde lecken Menschen aus einer Vielzahl von Gründen. Es kann ein Zeichen von Liebe, Sauberkeit, Interaktion oder Neugier sein. Häufig dient es der Kommunikation und dem Ausdruck von Bindungen. Es gibt Situationen, in denen übermäßiges Lecken ein Anzeichen für Gesundheits- oder Verhaltensprobleme sein kann, die weitere Untersuchungen erfordern. Lies auch: Futtermittelallergie beim Hund: Diese 5 Symptome musst du beachten 8. Wie lange wachsen Hunde? Hunde wachsen am schnellsten in der Welpenphase, wobei kleine Rassen in etwa 9-12 Monaten ausgewachsen sind, während größere Rassen länger brauchen, oft bis zu 18-24 Monaten oder länger. Die meisten Hunde wachsen in der Jugend langsamer und entwickeln Muskeln und Knochenmasse, bevor sie ausgewachsen sind. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, und während des Wachstums ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Hier lassen sich frisch gekochte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du Fragen oder Bedenken bezüglich des Wachstums deines Hundes hast. Du kannst deinem Hund spezifische Informationen über seine Rasse und seine Bedürfnisse geben und sicherstellen, dass er während des Wachstums die bestmögliche Ernährung erhält, um gesund und stark zu werden. 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? Das beste Hundefutter besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung, die den spezifischen Bedürfnissen deines Hundes entspricht. Um den Eiweißbedarf deines Hundes zu decken, sollte es hochwertige tierische Eiweiße wie Rind, Fisch oder Huhn enthalten. Wichtig sind auch gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Süßkartoffeln sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Verzichten Sie auf Hundefutter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie minderwertigen Füllstoffen wie Soja oder Mais. Bitte beachten Sie, dass Hunderassen, -größen und -stile unterschiedlich sein können. HelloBello ist ein Unternehmen, das sich auf frisch gekochtes Hundefutter spezialisiert hat. Sie bieten Menüs an, die auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind. Diese frischen Mahlzeiten werden ohne künstliche Zutaten zubereitet, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. HelloBello ist eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhält, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Hunderte Hundebesitzer sind fest davon überzeugt, dass HelloBello Frischfutter die beste Hundernährung auf dem Futtermarkt anbietet.  10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? Die Preise für Hundefutter können je nach Marke, Qualität und Art des Futters variieren. Billiges Hundefutter ist zwar kostengünstig, verwendet jedoch häufig minderwertige Zutaten. Hochwertiges Futter ist teurer, aber bietet natürliche Inhaltsstoffe und spezielle Anpassungen. Es gibt einen Anstieg der Preise pro Kilogramm. Eine gute Variante Geld zu sparen und deinem Vierbeiner trotzdem hochwertiges, gesundes Futter zu geben ist es hochwertiges Futter in kleineren Portionen zu verfüttern, was die Kosten reduzieren kann. HelloBello bietet hier beispielsweise die Option "halbe Pension" an. Hier kannst du kostengünstig hochwertiges Futter für deinen Hund bestellen und nebenbei auch andere Varianten verfüttern. Die Kosten können je nach Standort unterschiedlich sein. Um das beste Futter für deinen Hund zu finden, unter Berücksichtigung deines Budgets, empfiehlt es sich, einen Tierarzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren. 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? Wenn du selbst Hundefutter herstellen möchtest, beachte folgende Punkte: Konsultiere einen Tierarzt, um die Bedürfnisse deines Hundes zu verstehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Verwende hochwertige, unverarbeitete Zutaten. Füge Nahrungsergänzungsmittel hinzu, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Berücksichtige Allergien und Unverträglichkeiten deines Hundes. Achte auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung. Kontrolliere die Portionsgrößen, um Überfütterung oder Unterernährung zu vermeiden. Beobachte deinen Hund auf Veränderungen in Verhalten und Gesundheit nach der Einführung des hausgemachten Futters Natürlich gibt es auch Möglichkeiten deinem Hund frischgekochtes Hundefutter zu verfüttern, ohne viel selbst machen zu müssen. HelloBello ist hier eine gute Lösung. Einfach online Futter für deinen Hund konfigurieren und tiefgefroren zu dir nach Hause liefern lassen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? Wenn Hunde an Getreideallergien oder -unverträglichkeiten leiden, ist es ratsam, getreidefreies Hundefutter zu wählen. Das Weglassen von Getreide kann in solchen Fällen eine gute Möglichkeit sein, Verdauungsprobleme und Allergien zu vermeiden. Manche Hundehalter bevorzugen getreidefreies Hundefutter auch deshalb, weil es häufig einen höheren Anteil an tierischem Eiweiß und weniger Kohlenhydrate enthält, was den Bedürfnissen ihrer Hunde besser entspricht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Getreide für die meisten Hunde nicht schädlich ist, wenn es allein gefüttert wird. Viele im Handel erhältliche Hundenahrungen enthalten hochwertige Getreidesorten wie Hafer oder Reis, die eine gute Quelle für Kohlenhydrate und Nährstoffe sind. Sprechen Sie vor dem Kauf von getreidefreiem Hundefutter mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass es wirklich notwendig ist und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht. Anita Lorber

Anita Lorber
Magen-Darm-Probleme beim Hund: Die 10 häufigsten Fragen

Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen?  In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber

Anita Lorber
Zahnpflege beim Hund: So bleiben Zähne gesund & stark

Die Zahnpflege beim Hund ist weit mehr als eine kosmetische Maßnahme. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Während viele Halter großen Wert auf Fell, Bewegung und Ernährung legen, wird die Mundhygiene häufig unterschätzt – dabei beginnen viele systemische Erkrankungen im Maul. Bakterien aus Zahnbelag können über das Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen. Von dort aus erreichen sie Organe wie Herz, Leber oder Nieren. Unbehandelte Zahnprobleme bleiben also nicht lokal begrenzt, sondern können den gesamten Organismus belasten. Eine konsequente Zahnpflege Hund Routine bedeutet daher: weniger Schmerzen bessere Futteraufnahme geringeres Entzündungsrisiko höhere Lebensqualität Inhaltsverzeichnis Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Anzeichen für Zahnprobleme Veränderungen im Maul Veränderungen im Verhalten Wann solltest du handeln? Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Die Zahnhygiene beim Hund ist ein zentraler, aber häufig unterschätzter Bestandteil der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. Genau wie beim Menschen beeinflusst eine gute Mundhygiene nicht nur die Zähne selbst, sondern das gesamte Wohlbefinden. Eine konsequente Zahnpflege beim Hund hilft, Zahnbelag frühzeitig zu reduzieren und der Entstehung von Zahnstein, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Parodontitis vorzubeugen. Bleiben diese Probleme unbehandelt, können sie Schmerzen verursachen, das Fressverhalten verändern und die Lebensqualität deutlich einschränken. Hunde zeigen Zahnschmerzen oft erst spät – deshalb ist Prävention so entscheidend. Besonders wichtig ist zu verstehen, dass eine unzureichende Zahnhygiene nicht nur ein lokales Problem bleibt: Bakterien aus der Mundhöhle können über entzündetes Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und Organe wie Herz, Leber oder Nieren belasten. Zahnpflege beim Hund ist daher aktive Gesundheitsvorsorge – nicht nur kosmetische Pflege. Darüber hinaus beeinflusst eine gute Mundgesundheit auch das tägliche Miteinander. Hunde mit gesunden Zähnen fressen entspannter, spielen aktiver und wirken insgesamt ausgeglichener. Frischer Atem erleichtert zudem Nähe und Interaktion. Die regelmäßige Zahnpflege schafft bewusste Routinen und stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund, weil sie Vertrauen, Geduld und positive Bestätigung erfordert. Anzeichen für Zahnprobleme Das frühzeitige Erkennen von Zahnproblemen ist ein entscheidender Bestandteil einer guten Zahnpflege beim Hund. Viele Symptome entwickeln sich schleichend und sind im Alltag nicht sofort offensichtlich. Umso wichtiger ist es, sowohl auf sichtbare Veränderungen im Maul als auch auf subtile Verhaltensänderungen zu achten. Veränderungen im Maul Schlechter AtemAnhaltender, unangenehmer Mundgeruch ist oft eines der ersten Anzeichen für bakterielle Beläge, Zahnfleischentzündungen oder beginnende Parodontitis. Blut im Speichel oder auf SpielzeugSichtbares Blut beim Kauen, Spielen oder im Wassernapf deutet häufig auf gereiztes oder entzündetes Zahnfleisch hin. Zurückgezogenes ZahnfleischFreiliegende Zahnhälse oder sichtbarer Zahnfleischrückgang können ein Hinweis auf chronische Entzündungen sein. Lockere oder fehlende ZähneLockere Zähne oder Lücken im Gebiss sind immer ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollten tierärztlich abgeklärt werden. Verfärbungen und ZahnsteinDunkle Beläge, gelbliche oder bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen sind typische Anzeichen für Zahnsteinbildung. Veränderungen im Verhalten Verändertes FressverhaltenFrisst dein Hund langsamer, kaut einseitig, lässt Futter fallen oder meidet harte Nahrung, kann das auf Zahnschmerzen hindeuten. Reizbarkeit oder BerührungsempfindlichkeitZieht sich dein Hund zurück, knurrt bei Berührung im Gesichtsbereich oder lässt sich ungern ins Maul schauen, können Schmerzen die Ursache sein. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Wann solltest du handeln? Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkst, solltest du nicht abwarten. Eine frühzeitige Untersuchung beim Tierarzt hilft, die Ursache zu klären und Folgeschäden zu vermeiden. Früherkennung ist der wichtigste Faktor in der Zahnpflege beim Hund.Je früher Zahnprobleme behandelt werden, desto schonender und erfolgreicher verläuft die Therapie. Eine regelmäßige Kontrolle des Mauls – idealerweise einmal pro Woche – sollte daher fester Bestandteil deiner Zahnpflege-Routine sein. Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege Der wichtigste Bestandteil jeder Zahnpflege Hund Routine ist das regelmäßige Zähneputzen. Idealerweise reinigst du die Zähne deines Hundes täglich, um die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein frühzeitig zu reduzieren. Worauf du achten solltest: Verwende eine spezielle Hundezahnbürste oder einen Fingerling Nutze ausschließlich Zahnpasta für Hunde Verwende niemals Zahnpasta für Menschen (sie kann für Hunde schädliche Inhaltsstoffe enthalten) Beginne langsam, besonders wenn dein Hund das Zähneputzen noch nicht kennt. Du kannst zunächst mit dem Finger über die Zähne streichen und deinen Hund an das Gefühl gewöhnen. Erst danach steigst du schrittweise auf eine Zahnbürste um. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre. Lob und kleine Belohnungen nach jeder Einheit helfen, eine positive Verknüpfung mit der Zahnpflege aufzubauen. 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle Neben dem Zähneputzen solltest du das Maul deines Hundes regelmäßig überprüfen. Eine kurze wöchentliche Kontrolle reicht oft schon aus, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Achte dabei auf: Rötungen oder Schwellungen am Zahnfleisch Zahnstein oder dunkle Beläge Verletzungen im Maul Auffälligen Mundgeruch Früherkennung ist ein zentraler Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung Zahnpflege-Spielzeuge und spezielle Snacks können die tägliche Routine sinnvoll ergänzen. Durch ihre Struktur unterstützen sie die mechanische Reinigung der Zähne und regen den Speichelfluss an. Dazu gehören: Kauknochen Zahnpflege-Leckerlis Spezielle Dental-Spielzeuge Wichtig: Diese Produkte ersetzen niemals das Zähneputzen, sondern dienen lediglich als zusätzliche Unterstützung. Bello's Tipp: HelloBello's Zahn-Shine-Pops unterstützen die tägliche Zahnpflege beim Hund durch ihre spezielle Textur, die Zahnbelag mechanisch reduzieren kann. Ideal als leckere Ergänzung zum Zähneputzen – für gesunde Zähne im Alltag.  4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Auch bei sorgfältiger Pflege können sich Beläge bilden. Deshalb sollte die Mundgesundheit deines Hundes regelmäßig vom Tierarzt kontrolliert werden. Empfehlenswert ist mindestens eine jährliche Untersuchung – bei kleinen Rassen oder anfälligen Hunden gegebenenfalls häufiger. Eine professionelle Zahnreinigung kann notwendig sein, wenn sich bereits harter Zahnstein gebildet hat. Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. Die Nährstoffe, die dein Hund täglich aufnimmt, beeinflussen nicht nur seine allgemeine Gesundheit, sondern auch die Stabilität von Zähnen und Zahnfleisch. Bestimmte Nährstoffe spielen dabei eine besondere Rolle: Calcium & Phosphor für feste Zahnstrukturen Vitamin D für die Mineralstoffverwertung Vitamin A für gesunde Schleimhäute Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse Hochwertige Proteine für Gewebeaufbau und Regeneration Eine nährstoffreiche, bedarfsdeckende Fütterung stärkt das Immunsystem und kann helfen, entzündliche Prozesse im Maul zu reduzieren. Zahnpflege beim Hund beginnt daher nicht nur mit der Zahnbürste, sondern bereits im Napf. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Mythos: Reinigt Trockenfutter die Zähne? Der Gedanke, dass Trockenfutter automatisch die Zähne reinigt, hält sich hartnäckig. Tatsächlich zerbrechen viele Kroketten beim ersten Biss, während sich Futterreste zwischen den Zähnen festsetzen können. Das kann Plaquebildung sogar begünstigen. Eine wirksame Zahnpflege Hund Routine erfordert daher aktive Maßnahmen wie: Regelmäßiges Zähneputzen Zahnpflege-Spielzeuge Dental-Snacks als Ergänzung Tierärztliche Kontrollen Frisch gekochtes Futter als unterstützende Basis Frisch zubereitetes Hundefutter aus hochwertigen Zutaten kann die Mundgesundheit indirekt unterstützen. Entscheidend ist eine ausgewogene Rezeptur ohne unnötige Füllstoffe oder künstliche Zusätze. Schonend gegarte Mahlzeiten liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die auch für Zahnfleisch und Schleimhäute relevant sind. Dennoch gilt: Auch hochwertiges Futter ersetzt keine aktive Zahnpflege. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen Anita Lorber

Anita Lorber
HelloBello beantwortet die 12 brennendsten Fragen über Hunde!

Wie alt werden Hunde eigentlich und was darf ich meinem Hund füttern? Diese und viele andere Fragen stellt sich fast jeder Hundebesitzer oder Hundeinteressierte. Ziel dieses Blogs ist es, die brennendsten und am häufigsten gestellten Fragen fundiert zu beantworten. Egal, ob du gerade deinen ersten Hund adoptiert hast oder bereits ein erfahrener Profi bist, es gibt immer etwas Neues zu lernen. In diesem Ratgeber findest du Antworten auf die unterschiedlichsten Themen, von der Hundeernährung über die Erziehung bis hin zur Gesundheit. Inhaltsverzeichnis 1. Wie alt können Hunde werden? 2. Wie sehen Hunde eigentlich? 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? 8. Wie lange wachsen Hunde? 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? 10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? 1. Wie alt können Hunde werden? Die meisten Hunde erreichen ein Alter von etwa 10 bis 13 Jahren. Kleine Rassen haben tendenziell eine längere Lebenserwartung als große Hunde, da Letztere schneller altern und anfälliger für Probleme wie Gelenkerkrankungen sind. Eine ausgewogene Ernährung, zum Beispiel durch frischgekochtes Hundefutter von HelloBello, sowie regelmäßige Vorsorge können die Lebensdauer positiv beeinflussen. 2. Wie sehen Hunde eigentlich? Hunde nehmen die Welt völlig anders wahr als wir Menschen. Während wir ein riesiges Farbspektrum sehen, erkennen Hunde hauptsächlich Blau- und Gelbtöne; Rot erscheint ihnen eher als Grau. Dafür orientieren sie sich bei schlechten Lichtverhältnissen deutlich besser als wir, da ihre Augen über mehr lichtempfindliche Zellen und eine spezielle Reflexionsschicht verfügen. 3. Wie lange schlafen Hunde wirklich? Im Durchschnitt schlafen Hunde etwa 12 bis 14 Stunden pro Tag. Welpen benötigen für ihre Entwicklung sogar bis zu 20 Stunden, während Senioren mit nachlassender Aktivität oft auf 16 bis 18 Stunden Schlaf kommen. Es ist wichtig, dem Hund ausreichend Ruhephasen zu gönnen, damit er gesund und ausgeglichen bleibt. 4. Was dürfen Hunde auf keinen Fall essen? Es gibt einige Lebensmittel, die Hunde unbedingt meiden sollten, da sie für sie giftig oder schädlich sein können. Ganz oben auf der Liste steht Schokolade, die Theobromin enthält, eine Substanz, die bei Hunden schwere Vergiftungssymptome wie Erbrechen, Durchfall, Krämpfe und sogar den Tod verursachen kann. Rosinen und Weintrauben können schon in kleinen Mengen akute Nierenprobleme verursachen und sollten ebenfalls nicht verfüttert werden. Hunde sollten auch keine Zwiebeln oder Knoblauch essen. Beide können bei Hunden schwere Blutarmut verursachen, und selbst kleine Dosen über einen längeren Zeitraum können schädlich sein. Das in Avocados enthaltene Persin ist für Hunde gefährlich und kann Magen-Darm-Probleme verursachen. Alkohol in jeglicher Form ist äußerst gefährlich und kann zu Vergiftungssymptomen wie Koordinationsstörungen, Erbrechen und Atemnot führen. Auch Kaffee, Tee und koffeinhaltige Nahrungsmittel können bei Hunden zu schweren Vergiftungen führen. Der künstliche Süßstoff Xylit, der in zuckerfreien Produkten verwendet wird, kann zu einem raschen Abfall des Blutzuckerspiegels und zu Leberschäden führen. Macadamianüsse sollten nicht an Hunde verfüttert werden, da sie Zittern und Schwäche verursachen können. Gekochte Knochen können bei Hunden brechen und innere Verletzungen verursachen. Milchprodukte wie Milch und Käse sollten bei einigen Hunden mit Laktoseintoleranz vermieden werden, da sie Magen-Darm-Probleme verursachen können. Um die Gesundheit Ihres Hundes zu erhalten, ist es ratsam, ihm nur Hundefutter und Snacks zu geben und sicherzustellen, dass er keinen Zugang zu potenziell gefährlichen Lebensmitteln hat. Wenn du den Verdacht haben, dass dein Hund etwas Giftiges gefressen hat, solltest du sofort einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 5. Was dürfen oder sollten Hunde essen? Es gibt eine Vielzahl von Futtermitteln, die Hunde gesund und sicher essen können, und die Auswahl ist groß. Die Grundlage für die Ernährung des Hundes ist ein hochwertiges Hundefutter, das alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthält. Neben Hundefutter sind auch folgende Lebensmittel für Hunde geeignet: Fleisch wie Rind, Huhn, gekochtes Schwein, Pute und Lamm sind gute Eiweißquellen. Auch gekochter oder gebratener Fisch wie Lachs oder Makrele ist reich an Omega-3-Fettsäuren und kann in moderaten Mengen gefüttert werden. Viele Hunde lieben es, Gemüse wie Karotten, Erbsen und Süßkartoffeln zu essen, da sie Ballaststoffe und Vitamine enthalten.Hunde können einige Früchte wie Äpfel und Bananen als Snack essen, aber entferne immer die Kerne und Gruben. Haferflocken und Reis sind Getreidearten, die leicht verdaulich sind und in kleinen Mengen als Beilage zu Fleisch oder Gemüse verwendet werden können.Dein Hund kann viele Probiotika erhalten und seine Verdauung mit ungesüßtem Naturjoghurt verbessern. Gelegentlich kannst du deinem Hund gekochte Eier geben, da sie reich an Proteinen sind. Einige Hunde vertragen Käse gut und können kleine Portionen als Belohnung bekommen. 6. Welche Hunde haaren nicht oder nur wenig? Hunderassen wie Pudel, Bichon Frisé und Malteser sind für ihren geringen Haarverlust bekannt. Pudel haben ein lockiges, unbehaartes Fell und sind in verschiedenen Größen wie Standard, Mini und Zwerg erhältlich. Malteser und Bichon Frisé sind kleine Hunderassen mit seidigem, wenig haarigem Fell. Der Portugiesische Wasserhund hat ein lockiges oder gewelltes Fell und wird häufig als allergisch angesehen. Soft Coated Wheaten Terrier und Havaneser neigen ebenfalls zu Haarausfall. Es gibt auch hypoallergene Mischlingshunde, insbesondere wenn sie von hypoallergenen Elterntieren abstammen. Obwohl sie weniger dazu neigen, Haare zu verlieren, sind regelmäßige Fellpflege und Bürsten wichtig, um Allergene und Haare im Haus zu reduzieren. Bevor du einen Hund adoptierst, ist es ratsam, Zeit mit potenziell hypoallergenen Hunden zu verbringen, um sicherzustellen, dass du gut auf den Hund reagierst. 7. Warum lecken Hunde Menschen ab? Hunde lecken Menschen aus einer Vielzahl von Gründen. Es kann ein Zeichen von Liebe, Sauberkeit, Interaktion oder Neugier sein. Häufig dient es der Kommunikation und dem Ausdruck von Bindungen. Es gibt Situationen, in denen übermäßiges Lecken ein Anzeichen für Gesundheits- oder Verhaltensprobleme sein kann, die weitere Untersuchungen erfordern. Lies auch: Futtermittelallergie beim Hund: Diese 5 Symptome musst du beachten 8. Wie lange wachsen Hunde? Hunde wachsen am schnellsten in der Welpenphase, wobei kleine Rassen in etwa 9-12 Monaten ausgewachsen sind, während größere Rassen länger brauchen, oft bis zu 18-24 Monaten oder länger. Die meisten Hunde wachsen in der Jugend langsamer und entwickeln Muskeln und Knochenmasse, bevor sie ausgewachsen sind. Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle, und während des Wachstums ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Hier lassen sich frisch gekochte Mahlzeiten wie die von HelloBello besonders empfehlen. Sprich mit deinem Tierarzt, wenn du Fragen oder Bedenken bezüglich des Wachstums deines Hundes hast. Du kannst deinem Hund spezifische Informationen über seine Rasse und seine Bedürfnisse geben und sicherstellen, dass er während des Wachstums die bestmögliche Ernährung erhält, um gesund und stark zu werden. 9. Was zeichnet das beste Hundefutter aus? Das beste Hundefutter besteht aus einer ausgewogenen Zusammensetzung, die den spezifischen Bedürfnissen deines Hundes entspricht. Um den Eiweißbedarf deines Hundes zu decken, sollte es hochwertige tierische Eiweiße wie Rind, Fisch oder Huhn enthalten. Wichtig sind auch gesunde Kohlenhydrate wie Vollkornreis oder Süßkartoffeln sowie wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Verzichten Sie auf Hundefutter mit künstlichen Farb- und Konservierungsstoffen sowie minderwertigen Füllstoffen wie Soja oder Mais. Bitte beachten Sie, dass Hunderassen, -größen und -stile unterschiedlich sein können. HelloBello ist ein Unternehmen, das sich auf frisch gekochtes Hundefutter spezialisiert hat. Sie bieten Menüs an, die auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes abgestimmt sind. Diese frischen Mahlzeiten werden ohne künstliche Zutaten zubereitet, damit die Nährstoffe erhalten bleiben. HelloBello ist eine gute Wahl, um sicherzustellen, dass dein Hund eine ausgewogene und gesunde Ernährung erhält, die seinen individuellen Bedürfnissen entspricht. Hunderte Hundebesitzer sind fest davon überzeugt, dass HelloBello Frischfutter die beste Hundernährung auf dem Futtermarkt anbietet.  10. Wie viel kostet eine gute Hundeernährung? Die Preise für Hundefutter können je nach Marke, Qualität und Art des Futters variieren. Billiges Hundefutter ist zwar kostengünstig, verwendet jedoch häufig minderwertige Zutaten. Hochwertiges Futter ist teurer, aber bietet natürliche Inhaltsstoffe und spezielle Anpassungen. Es gibt einen Anstieg der Preise pro Kilogramm. Eine gute Variante Geld zu sparen und deinem Vierbeiner trotzdem hochwertiges, gesundes Futter zu geben ist es hochwertiges Futter in kleineren Portionen zu verfüttern, was die Kosten reduzieren kann. HelloBello bietet hier beispielsweise die Option "halbe Pension" an. Hier kannst du kostengünstig hochwertiges Futter für deinen Hund bestellen und nebenbei auch andere Varianten verfüttern. Die Kosten können je nach Standort unterschiedlich sein. Um das beste Futter für deinen Hund zu finden, unter Berücksichtigung deines Budgets, empfiehlt es sich, einen Tierarzt oder Ernährungsexperten zu konsultieren. 11. Was muss man beim Selberkochen beachten? Wenn du selbst Hundefutter herstellen möchtest, beachte folgende Punkte: Konsultiere einen Tierarzt, um die Bedürfnisse deines Hundes zu verstehen. Achte auf eine ausgewogene Ernährung mit Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Verwende hochwertige, unverarbeitete Zutaten. Füge Nahrungsergänzungsmittel hinzu, um alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sicherzustellen. Berücksichtige Allergien und Unverträglichkeiten deines Hundes. Achte auf Sauberkeit und Hygiene bei der Zubereitung und Lagerung. Kontrolliere die Portionsgrößen, um Überfütterung oder Unterernährung zu vermeiden. Beobachte deinen Hund auf Veränderungen in Verhalten und Gesundheit nach der Einführung des hausgemachten Futters Natürlich gibt es auch Möglichkeiten deinem Hund frischgekochtes Hundefutter zu verfüttern, ohne viel selbst machen zu müssen. HelloBello ist hier eine gute Lösung. Einfach online Futter für deinen Hund konfigurieren und tiefgefroren zu dir nach Hause liefern lassen. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 12. Was ist getreidefreies Hundefutter? Wenn Hunde an Getreideallergien oder -unverträglichkeiten leiden, ist es ratsam, getreidefreies Hundefutter zu wählen. Das Weglassen von Getreide kann in solchen Fällen eine gute Möglichkeit sein, Verdauungsprobleme und Allergien zu vermeiden. Manche Hundehalter bevorzugen getreidefreies Hundefutter auch deshalb, weil es häufig einen höheren Anteil an tierischem Eiweiß und weniger Kohlenhydrate enthält, was den Bedürfnissen ihrer Hunde besser entspricht. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Getreide für die meisten Hunde nicht schädlich ist, wenn es allein gefüttert wird. Viele im Handel erhältliche Hundenahrungen enthalten hochwertige Getreidesorten wie Hafer oder Reis, die eine gute Quelle für Kohlenhydrate und Nährstoffe sind. Sprechen Sie vor dem Kauf von getreidefreiem Hundefutter mit Ihrem Tierarzt, um sicherzustellen, dass es wirklich notwendig ist und den individuellen Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht. Anita Lorber

Anita Lorber
Magen-Darm-Probleme beim Hund: Die 10 häufigsten Fragen

Magen-Darm-Probleme beim Hund sind eine häufige Herausforderung, von der auch unsere geliebten Vierbeiner immer wieder betroffen sein können. Diese Verdauungsprobleme ähneln oft den Symptomen, die wir Menschen erleben. Von Übelkeit über Durchfall bis hin zu absoluter Appetitlosigkeit – die Anzeichen können vielfältig sein und erfordern als fürsorglicher Hundehalter eine schnelle Reaktion. In diesem umfangreichen Blogbeitrag möchten wir dieses Thema näher beleuchten, um ein besseres Verständnis für die Magen-Darm-Probleme beim Hund zu schaffen. Wir beantworten dir die 10 häufigsten Fragen, damit du genau weißt, wie du deinem Liebling im Ernstfall helfen kannst. Inhaltsverzeichnis 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Häufige Auslöser im Alltag Infektionen und andere Erkrankungen 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung 8. Was festigt den Kot beim Hund? 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? 1. Was sind die Ursachen von Magen-Darm-Problemen bei Hunden? Verdauungsbeschwerden können bei unseren Fellnasen ganz verschiedene Ursachen haben. Manchmal ist es nur eine Kleinigkeit, manchmal steckt eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Häufige Auslöser im Alltag Eine sehr häufige Ursache sind Futtermittelunverträglichkeiten und Allergien, bei denen bestimmte Inhaltsstoffe des industriellen Futters zu Verdauungsstörungen führen. Auch das klassische "Staubsauger-Verhalten" beim Gassi gehen – also das heimliche Fressen von Müll, Essensresten oder gar Giftködern – führt blitzschnell zu einer akuten Magenverstimmung. Stress und Angstzustände (z. B. durch Umzug, Trennungsangst oder Silvester) können ebenfalls stark auf den Magen schlagen, da der Darm bei Hunden eng mit dem Nervensystem verbunden ist. Infektionen und andere Erkrankungen Infektionen mit Viren, Bakterien oder lästigen Parasiten wie Giardien oder Würmern sind weit verbreitet und führen oft zu akutem Durchfall oder Erbrechen. Auch die Einnahme bestimmter Medikamente (wie Antibiotika) kann die normale Funktion des Magen-Darm-Trakts stark beeinträchtigen. Daher ist es wichtig, die möglichen Auslöser zu kennen, um gezielte Maßnahmen ergreifen zu können. Gut zu wissen: Wie lange bleibt Nahrung im Hundemagen?  In der Regel dauert es etwa 6-8 Stunden, bis die Nahrung den Magen verlässt. Dies variiert jedoch stark nach Größe, Rasse und Futterart. Trockenfutter braucht oft deutlich länger als leicht verdauliches. 2. Auf welche Symptome muss ich bei meinem Hund achten? Eine Magen-Darm-Infektion beim Hund kann eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen. Auf folgende Anzeichen solltest du besonders achten, um frühzeitig handeln zu können: Erbrechen: Hunde mit Magen-Darm-Problemen erbrechen häufig, manchmal mehrmals hintereinander. Dies zeigt deutlich, dass der Körper etwas loswerden möchte. Durchfall: Ein weiteres auffälliges Symptom ist breiiger bis wässriger Kot. Ist der Stuhl blutig, ist dies ein Alarmsignal, das sofort tierärztlich abgeklärt werden muss. Appetitlosigkeit: Wenn dein sonst verfressener Vierbeiner den Napf stehen lässt, deutet dies stark auf Bauchschmerzen oder Übelkeit hin. Dehydration: Wenn dein Hund viel Flüssigkeit verliert, trocknet er aus. Achte auf trockene Schleimhäute und überprüfe, ob sich eine aufgezogene Hautfalte im Nacken sofort wieder glättet. Lethargie: Die Tiere fühlen sich müde, schlapp und ziehen sich zurück. Wann ist der Gang zum Tierarzt unausweichlich? Wenn der Zustand deines Hundes schwerwiegend ist, er apathisch wirkt, Fieber hat, das Erbrechen nicht stoppt oder Welpen und Senioren betroffen sind, solltest du unbedingt einen Tierarzt aufsuchen. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! 3. Was füttere ich meinem Hund bei übersäuertem Magen? Für Hunde mit einem übersäuerten Magen ist eine leicht verdauliche und fettarme Ernährung von größter Bedeutung, da sie dazu beiträgt, den Verdauungstrakt nicht zusätzlich zu belasten. Empfehlenswert als Schonkost für Hunde sind gekochte Hühnerbrust oder Putenfleisch in Kombination mit matschig gekochtem Reis oder Kartoffeln. Diese Mahlzeiten bieten eine gute Nährstoffversorgung und beruhigen den Bauch. Wichtig ist es, fettreiche Speisen und Leckerlis komplett zu meiden. HelloBello Frischfutter enthält hochwertige, frische Zutaten, welche bei niedrigen Temperaturen schonend zubereitet werden. Dadurch ist es besonders magenschonend und ideal für ernährungssensible Hunde geeignet. 4. Magen-Darm-Probleme beim Hund: Ist das ansteckend? Das kommt ganz auf die Ursache an. Wurde das Unwohlsein durch verdorbenes Futter oder Stress ausgelöst, besteht keine Gefahr für andere Hunde. Handelt es sich jedoch um eine virale oder bakterielle Infektion (z. B. Parvovirose, Giardien oder Salmonellen), ist höchste Vorsicht geboten! Im Allgemeinen gelten Hunde mit infektiösen Magen-Darm-Problemen als ansteckend, solange sie Erbrechen oder Durchfall haben. Halte deinen kranken Hund in dieser Zeit unbedingt von Artgenossen fern und sammle den Kot bei Spaziergängen akribisch ein. 5. Wie lang dauert eine Magen-Darm-Infektion beim Hund? Die Dauer kann je nach Ursache und Immunabwehr des Hundes stark variieren. Eine einfache, durch falsches Fressen ausgelöste Magenverstimmung klingt oft schon nach 24 bis 48 Stunden wieder ab. Handelt es sich jedoch um hartnäckige Parasiten oder eine schwere Infektion, können sich die Beschwerden über eine bis zwei Wochen hinziehen. Wichtig ist, dass kranke Hunde in dieser Zeit viel Ruhe benötigen, um sich zu erholen. 6. Welche Medikamente helfen bei Magen-Darm-Problemen? Der Einsatz von Medikamenten sollte immer individuell auf deinen Hund und nach Absprache mit einem Profi erfolgen. Bitte gib deinem Hund niemals Medikamente aus der eigenen Hausapotheke, da viele Wirkstoffe für Menschen bei Hunden giftig sind! Der Tierarzt kann Folgendes verschreiben: Antibiotika: Bei nachgewiesenen bakteriellen Infektionen. Antiemetika: Medikamente zur Unterdrückung von starkem Erbrechen. Absorptionsförderer: Um Toxine im Darm zu binden und Durchfall zu lindern. Prokinetika: Zur Anregung der gesunden Darmbewegung. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! 7. Was tun? Bewährte Hausmittel für schnelle Linderung Wenn dein Hund an leichten Beschwerden leidet, gibt es sanfte Maßnahmen, die du ergreifen kannst. An erster Stelle steht die Flüssigkeitszufuhr. Biete deinem Hund immer frisches Wasser an, oder versetze es mit einem Schuss ungesalzener Hühnerbrühe, um ihn zum Trinken zu animieren. Du kannst auch milde Hausmittel ausprobieren: Ein lauwarmer Kamillentee, Fenchel oder Kümmel wirken oft Wunder und beruhigen die gereizte Magenschleimhaut auf natürliche Weise. 8. Was festigt den Kot beim Hund? Wenn dein Hund unter anhaltendem Durchfall leidet, möchtest du ihm schnell helfen, den Kot wieder zu festigen. Der absolute Geheimtipp unter Hundehaltern ist die Morosche Karottensuppe. Durch stundenlanges Kochen der Karotten entstehen spezielle Zuckermoleküle, die sich an die Darmwand heften und verhindern, dass Bakterien andocken. Zusätzlich können Flohsamenschalen (Psylliumsamen) als Ballaststoffquellen dienen, da sie überschüssige Flüssigkeit im Darm aufsaugen und so den Kot festigen. Auch Heilerde oder spezielle Paste vom Tierarzt können hier wertvolle Dienste leisten. 9. Dürfen Hunde bei Magen-Darm-Beschwerden fasten? Ja, ein kurzzeitiges Fasten wird oft empfohlen. Wenn dein Hund bricht oder akuten Durchfall hat, kann eine Nulldiät für 12 bis 24 Stunden dem Magen-Darm-Trakt die nötige Pause verschaffen, um sich zu beruhigen (Welpen und chronisch kranke Hunde sind hiervon ausgenommen – hier sofort den Arzt fragen!). Wichtig ist dabei: Das Fasten gilt nur für feste Nahrung. Wasser muss jederzeit zur freien Verfügung stehen, um eine lebensgefährliche Dehydration zu verhindern! 10. Wie kann ich die Darmflora meines Hundes langfristig aufbauen? Nach überstandenen Magen-Darm-Problemen beim Hund ist die Darmflora oft aus dem Gleichgewicht geraten, besonders wenn Antibiotika verabreicht wurden. Ein gesunder Darm ist jedoch das Zentrum des Immunsystems. Bello's Tipp: Um die Magen-Darm-Gesundheit deines Hundes dauerhaft und langfristig zu unterstützen, empfehlen wir die HelloBello Magen-Darm-Drops. Diese enthalten Probiotika und Präbiotika, welche die natürliche Darmregulierung fördern und gleichzeitig das Immunsystem stärken Anita Lorber

Anita Lorber
Zahnpflege beim Hund: So bleiben Zähne gesund & stark

Die Zahnpflege beim Hund ist weit mehr als eine kosmetische Maßnahme. Sie ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsvorsorge. Während viele Halter großen Wert auf Fell, Bewegung und Ernährung legen, wird die Mundhygiene häufig unterschätzt – dabei beginnen viele systemische Erkrankungen im Maul. Bakterien aus Zahnbelag können über das Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen. Von dort aus erreichen sie Organe wie Herz, Leber oder Nieren. Unbehandelte Zahnprobleme bleiben also nicht lokal begrenzt, sondern können den gesamten Organismus belasten. Eine konsequente Zahnpflege Hund Routine bedeutet daher: weniger Schmerzen bessere Futteraufnahme geringeres Entzündungsrisiko höhere Lebensqualität Inhaltsverzeichnis Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Anzeichen für Zahnprobleme Veränderungen im Maul Veränderungen im Verhalten Wann solltest du handeln? Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung 4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Warum Zahnpflege beim Hund so häufig vernachlässigt wird Die Zahnhygiene beim Hund ist ein zentraler, aber häufig unterschätzter Bestandteil der allgemeinen Gesundheitsvorsorge. Genau wie beim Menschen beeinflusst eine gute Mundhygiene nicht nur die Zähne selbst, sondern das gesamte Wohlbefinden. Eine konsequente Zahnpflege beim Hund hilft, Zahnbelag frühzeitig zu reduzieren und der Entstehung von Zahnstein, Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und Parodontitis vorzubeugen. Bleiben diese Probleme unbehandelt, können sie Schmerzen verursachen, das Fressverhalten verändern und die Lebensqualität deutlich einschränken. Hunde zeigen Zahnschmerzen oft erst spät – deshalb ist Prävention so entscheidend. Besonders wichtig ist zu verstehen, dass eine unzureichende Zahnhygiene nicht nur ein lokales Problem bleibt: Bakterien aus der Mundhöhle können über entzündetes Zahnfleisch in den Blutkreislauf gelangen und Organe wie Herz, Leber oder Nieren belasten. Zahnpflege beim Hund ist daher aktive Gesundheitsvorsorge – nicht nur kosmetische Pflege. Darüber hinaus beeinflusst eine gute Mundgesundheit auch das tägliche Miteinander. Hunde mit gesunden Zähnen fressen entspannter, spielen aktiver und wirken insgesamt ausgeglichener. Frischer Atem erleichtert zudem Nähe und Interaktion. Die regelmäßige Zahnpflege schafft bewusste Routinen und stärkt die Bindung zwischen dir und deinem Hund, weil sie Vertrauen, Geduld und positive Bestätigung erfordert. Anzeichen für Zahnprobleme Das frühzeitige Erkennen von Zahnproblemen ist ein entscheidender Bestandteil einer guten Zahnpflege beim Hund. Viele Symptome entwickeln sich schleichend und sind im Alltag nicht sofort offensichtlich. Umso wichtiger ist es, sowohl auf sichtbare Veränderungen im Maul als auch auf subtile Verhaltensänderungen zu achten. Veränderungen im Maul Schlechter AtemAnhaltender, unangenehmer Mundgeruch ist oft eines der ersten Anzeichen für bakterielle Beläge, Zahnfleischentzündungen oder beginnende Parodontitis. Blut im Speichel oder auf SpielzeugSichtbares Blut beim Kauen, Spielen oder im Wassernapf deutet häufig auf gereiztes oder entzündetes Zahnfleisch hin. Zurückgezogenes ZahnfleischFreiliegende Zahnhälse oder sichtbarer Zahnfleischrückgang können ein Hinweis auf chronische Entzündungen sein. Lockere oder fehlende ZähneLockere Zähne oder Lücken im Gebiss sind immer ein ernstzunehmendes Warnsignal und sollten tierärztlich abgeklärt werden. Verfärbungen und ZahnsteinDunkle Beläge, gelbliche oder bräunliche Ablagerungen auf den Zähnen sind typische Anzeichen für Zahnsteinbildung. Veränderungen im Verhalten Verändertes FressverhaltenFrisst dein Hund langsamer, kaut einseitig, lässt Futter fallen oder meidet harte Nahrung, kann das auf Zahnschmerzen hindeuten. Reizbarkeit oder BerührungsempfindlichkeitZieht sich dein Hund zurück, knurrt bei Berührung im Gesichtsbereich oder lässt sich ungern ins Maul schauen, können Schmerzen die Ursache sein. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Wann solltest du handeln? Wenn du eines oder mehrere dieser Anzeichen bemerkst, solltest du nicht abwarten. Eine frühzeitige Untersuchung beim Tierarzt hilft, die Ursache zu klären und Folgeschäden zu vermeiden. Früherkennung ist der wichtigste Faktor in der Zahnpflege beim Hund.Je früher Zahnprobleme behandelt werden, desto schonender und erfolgreicher verläuft die Therapie. Eine regelmäßige Kontrolle des Mauls – idealerweise einmal pro Woche – sollte daher fester Bestandteil deiner Zahnpflege-Routine sein. Zahnpflege Hund richtig gemacht: Die tägliche Routine 1. Regelmäßiges Zähneputzen – die Basis der Zahnpflege Der wichtigste Bestandteil jeder Zahnpflege Hund Routine ist das regelmäßige Zähneputzen. Idealerweise reinigst du die Zähne deines Hundes täglich, um die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein frühzeitig zu reduzieren. Worauf du achten solltest: Verwende eine spezielle Hundezahnbürste oder einen Fingerling Nutze ausschließlich Zahnpasta für Hunde Verwende niemals Zahnpasta für Menschen (sie kann für Hunde schädliche Inhaltsstoffe enthalten) Beginne langsam, besonders wenn dein Hund das Zähneputzen noch nicht kennt. Du kannst zunächst mit dem Finger über die Zähne streichen und deinen Hund an das Gefühl gewöhnen. Erst danach steigst du schrittweise auf eine Zahnbürste um. Wichtig ist eine ruhige Atmosphäre. Lob und kleine Belohnungen nach jeder Einheit helfen, eine positive Verknüpfung mit der Zahnpflege aufzubauen. 2. Regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle Neben dem Zähneputzen solltest du das Maul deines Hundes regelmäßig überprüfen. Eine kurze wöchentliche Kontrolle reicht oft schon aus, um Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Achte dabei auf: Rötungen oder Schwellungen am Zahnfleisch Zahnstein oder dunkle Beläge Verletzungen im Maul Auffälligen Mundgeruch Früherkennung ist ein zentraler Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. 3. Zahnpflege-Spielzeuge und Snacks als Ergänzung Zahnpflege-Spielzeuge und spezielle Snacks können die tägliche Routine sinnvoll ergänzen. Durch ihre Struktur unterstützen sie die mechanische Reinigung der Zähne und regen den Speichelfluss an. Dazu gehören: Kauknochen Zahnpflege-Leckerlis Spezielle Dental-Spielzeuge Wichtig: Diese Produkte ersetzen niemals das Zähneputzen, sondern dienen lediglich als zusätzliche Unterstützung. Bello's Tipp: HelloBello's Zahn-Shine-Pops unterstützen die tägliche Zahnpflege beim Hund durch ihre spezielle Textur, die Zahnbelag mechanisch reduzieren kann. Ideal als leckere Ergänzung zum Zähneputzen – für gesunde Zähne im Alltag.  4. Regelmäßige tierärztliche Kontrolle Auch bei sorgfältiger Pflege können sich Beläge bilden. Deshalb sollte die Mundgesundheit deines Hundes regelmäßig vom Tierarzt kontrolliert werden. Empfehlenswert ist mindestens eine jährliche Untersuchung – bei kleinen Rassen oder anfälligen Hunden gegebenenfalls häufiger. Eine professionelle Zahnreinigung kann notwendig sein, wenn sich bereits harter Zahnstein gebildet hat. Die Rolle der Ernährung in der Zahnpflege Hund Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Zahnpflege beim Hund. Die Nährstoffe, die dein Hund täglich aufnimmt, beeinflussen nicht nur seine allgemeine Gesundheit, sondern auch die Stabilität von Zähnen und Zahnfleisch. Bestimmte Nährstoffe spielen dabei eine besondere Rolle: Calcium & Phosphor für feste Zahnstrukturen Vitamin D für die Mineralstoffverwertung Vitamin A für gesunde Schleimhäute Omega-3-Fettsäuren zur Unterstützung entzündungshemmender Prozesse Hochwertige Proteine für Gewebeaufbau und Regeneration Eine nährstoffreiche, bedarfsdeckende Fütterung stärkt das Immunsystem und kann helfen, entzündliche Prozesse im Maul zu reduzieren. Zahnpflege beim Hund beginnt daher nicht nur mit der Zahnbürste, sondern bereits im Napf. Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Hund bestellen und sparen! Mythos: Reinigt Trockenfutter die Zähne? Der Gedanke, dass Trockenfutter automatisch die Zähne reinigt, hält sich hartnäckig. Tatsächlich zerbrechen viele Kroketten beim ersten Biss, während sich Futterreste zwischen den Zähnen festsetzen können. Das kann Plaquebildung sogar begünstigen. Eine wirksame Zahnpflege Hund Routine erfordert daher aktive Maßnahmen wie: Regelmäßiges Zähneputzen Zahnpflege-Spielzeuge Dental-Snacks als Ergänzung Tierärztliche Kontrollen Frisch gekochtes Futter als unterstützende Basis Frisch zubereitetes Hundefutter aus hochwertigen Zutaten kann die Mundgesundheit indirekt unterstützen. Entscheidend ist eine ausgewogene Rezeptur ohne unnötige Füllstoffe oder künstliche Zusätze. Schonend gegarte Mahlzeiten liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die auch für Zahnfleisch und Schleimhäute relevant sind. Dennoch gilt: Auch hochwertiges Futter ersetzt keine aktive Zahnpflege. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt frischgekochtes Hundefutter bestellen und 30 % sparen! Jetzt bestellen Anita Lorber

Anita Lorber

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