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Labrador-Ernährung: Der große Guide für Fütterung und gesundes Gewicht

Der Labrador Retriever gilt als einer der beliebtesten Familienhunde überhaupt: verspielt, loyal und ständig in Bewegung. Genau dieser Bewegungsdrang und sein Appetit machen die Labrador-Ernährung anspruchsvoller, als es auf den ersten Blick scheint. Ich habe mir angeschaut, warum Labradore so anfällig für Übergewicht sind, und dabei ist mir aufgefallen, wie oft eine gut gemeinte Extraportion oder ein paar Leckerlis zu viel über Monate zu echten Gesundheitsproblemen führen können, von Gelenkbeschwerden bis Diabetes. Ein Labrador hat durch seinen hohen Bewegungsdrang einen großen Energiebedarf, gleichzeitig aber einen Appetit, der sich kaum von selbst reguliert. Futter nach Gefühl zu dosieren, wird diesen Besonderheiten oft nicht gerecht. In diesem Ratgeber zeige ich dir, wie viel und wie oft du deinen Labrador füttern solltest, welche Futterart am besten zu ihm passt und wie du typischen Folgekrankheiten durch Übergewicht vorbeugst. wie viel und wie oft du deinen Labrador füttern solltest welche Futterart (Trockenfutter, Nassfutter oder Frischfutter) am besten zu ihm passt welche Lebensmittel für Labradore tabu sind wie du Übergewicht und typische Folgekrankheiten vorbeugst warum frisch gekochtes Futter wie HelloBello für Labradore eine gute Lösung sein kann Zum Abschnitt springen Warum ist der Labrador ernährungsphysiologisch eine Herausforderung? Welche Zutaten gehören in die Labrador-Ernährung? Diese Lebensmittel sind für Labradore tabu Woran erkenne ich eine gute Labrador-Ernährung? Trockenfutter, Nassfutter oder frisch gekochtes Hundefutter: Was passt am besten? HelloBello Frischfutter: Die ideale Labrador-Ernährung Häufige Fragen zum Thema Labrador-Ernährung (FAQ) Fazit: Labrador-Ernährung, die zum Energiebündel passt Jetzt frisch gekochtes Futter für deinen Labrador bestellen und sparen! Warum ist der Labrador ernährungsphysiologisch eine Herausforderung? Der Labrador wurde ursprünglich für die Jagd gezüchtet und ist dadurch fast immer in Bewegung. Er zeigt großen Arbeitswillen und Jagdtrieb und gilt dabei als besonders verspielt, freundlich und loyal. Genau diese Eigenschaften machen ihn zu einem beliebten Familienhund, der auch das Toben mit Kindern genießt. Diese Aktivität hat ihren Preis: Der Labrador benötigt viel Auslauf und tägliche, möglichst abwechslungsreiche Bewegung. Ein großer Garten allein ersetzt keine ausgedehnten Spaziergänge, Spiele oder gezieltes Training. Entsprechend hoch ist auch sein Energiebedarf, und genau hier wird die Fütterung zur Herausforderung. Labradore verfügen über einen beinahe unstillbaren Appetit, der sich kaum von selbst reguliert. Sie betteln häufig nach Futter und würden, ließe man sie gewähren, deutlich mehr fressen, als ihnen guttut. Bello's Fakt: Bei einem Teil der Labrador-Population wurde eine genetische Veränderung im sogenannten POMC-Gen nachgewiesen, die mit gesteigertem Appetit, stärkerer Futtermotivation und einem höheren Risiko für Übergewicht in Verbindung gebracht wird (Raffan et al., 2016). Das erklärt, warum manche Labradore trotz ausreichender Fütterung kaum satt wirken, ist aber kein Freibrief für unbegrenzte Portionen. Welche Zutaten gehören in die Labrador-Ernährung? Ob Nassfutter, Trockenfutter, BARF oder frisch gekocht: Labradore brauchen eine Ernährung mit hohem Fleischanteil, denn Fleisch ist für den aktiven Hund die wichtigste Proteinquelle. Welche Fütterungsart du wählst, hängt vor allem von den Vorlieben deines Hundes und deinem Alltag ab. Neben Fleisch braucht dein Labrador kleinere Mengen Gemüse und Obst, die ihn mit Vitaminen und weiteren Nährstoffen versorgen. Getreide dagegen sollte nur in geringen Mengen vorkommen: Ein hoher Getreideanteil deutet oft auf eine minderwertige Futterqualität hin und wird deinen Labrador langfristig nicht zufriedenstellen. Achte außerdem darauf, dass das Futter frei von Zucker sowie künstlichen Zusatz- und Aromastoffen ist. Diese Lebensmittel sind für Labradore tabu Labradore sind in der Regel nicht wählerisch und verspeisen mit Begeisterung so ziemlich alles, was ihnen vor die Nase kommt, leider auch Dinge, die ihnen nicht guttun. Giftig sind vor allem: Schokolade Walnüsse Rosinen und Trauben Knoblauch und Zwiebeln Pilze Auch Milchprodukte vertragen viele Hunde nicht besonders gut. Nach Käse, Milch oder Joghurt bekommen Labradore häufig Bauchweh, Blähungen oder Durchfall. Verträgt dein Hund Milchprodukte nachweislich gut, kannst du ihm gelegentlich kleine Mengen davon geben. Bello's Tipp: Schon kleine Mengen Trauben, Rosinen oder Zwiebeln können bei Hunden zu ernsthaften Vergiftungen führen. Bewahre solche Lebensmittel für deinen Labrador unerreichbar auf, gerade weil er selten wählerisch ist (Cortinovis & Caloni, 2016). Woran erkenne ich eine gute Labrador-Ernährung? Einen gut ernährten Labrador erkennst du meist auf den ersten Blick: Sein Fell glänzt und wirkt gepflegt, die Haut ist frei von Schuppen oder Reizungen, und sein Kot ist fest und unauffällig. Ein gesunder Hund zeigt insgesamt einen vitalen Eindruck und verströmt keinen unangenehmen Geruch. Auch das Gewicht ist ein wichtiger Indikator und sollte zu Größe und Statur passen. Ein optimal ernährter Labrador hat Freude an Bewegung, zeigt Ausdauer und eine natürliche Spielfreude. Weil die Rasse zu Übergewicht neigt, lohnt sich eine regelmäßige Gewichtskontrolle: Bei kritischen Werten kannst du mit angepasster Futtermenge oder zusätzlichen Spaziergängen früh gegensteuern. Macht sich eine falsche oder einseitige Ernährung bemerkbar, zum Beispiel durch stumpfes Fell, Hautprobleme, Juckreiz oder Haarausfall, solltest du das immer tierärztlich abklären lassen. Trockenfutter, Nassfutter oder frisch gekochtes Hundefutter: Was passt am besten? Bei der Wahl der passenden Futterart lohnt sich ein genauerer Blick auf Vor- und Nachteile. Trockenfutter Ein Labrador kann problemlos mit Trockenfutter gefüttert werden, allerdings in kleineren Portionen als bei Nassfutter, da es deutlich energiereicher ist. Bei Welpen und Senioren lohnt es sich, das Trockenfutter vorher in Wasser einzuweichen. Trockenfutter ist aber nicht immer die beste Wahl: Viele Sorten enthalten einen hohen Getreideanteil sowie künstliche Zusatz- und Aromastoffe, und durch die Herstellung bei hohen Temperaturen gehen wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente verloren. Zudem nehmen Hunde über Trockenfutter deutlich weniger Flüssigkeit auf, was bei Labradoren mit ihrer Neigung zu Gelenkproblemen und Nierenbelastung zusätzlich ins Gewicht fallen kann. Nassfutter Hochwertiges Nassfutter kommt bei den meisten Labradoren gut an. Da es einen Feuchtigkeitsanteil von bis zu 70 Prozent hat, brauchst du davon größere Portionen als bei Trockenfutter. Auch hier lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste: Viele Nassfutter-Sorten enthalten tierische Nebenerzeugnisse, Zucker oder Geschmacksverstärker, und die lange Haltbarkeit wird oft nur durch Konservierungsstoffe oder starke Erhitzung erreicht, wodurch Nährstoffe verloren gehen. Wird ein Labrador dauerhaft nur mit minderwertigem Nass- oder Trockenfutter gefüttert, können auf Dauer gesundheitliche Probleme entstehen, etwa: Übergewicht durch versteckte Füllstoffe und minderwertige Zutaten Hautreizungen und Unverträglichkeiten durch künstliche Zusätze ein geschwächtes Immunsystem durch den Verlust natürlicher Vitamine Zahnprobleme oder eine empfindliche Verdauung durch einseitige Ernährung Frisch gekochtes Futter Frisch gekochtes Futter kann eine gute Entscheidung für die Gesundheit und Lebensfreude deines Labradors sein. Es liefert natürliche, schonend gegarte Zutaten und behält dadurch mehr Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente als stark verarbeitetes Trocken- oder Nassfutter. Gerade für Labradore bringt frisch gekochtes Futter einige Vorteile: Passt zum hohen Energiebedarf: hochwertiges Fleisch als Hauptproteinquelle unterstützt Muskeln und Ausdauer Abwechslungsreich und schmackhaft: frische Zutaten riechen und schmecken intensiver, ein Pluspunkt bei futtermotivierten Labradoren Leicht verdaulich: schonend gegartes Gemüse, hochwertige Öle und frische Proteine belasten den Magen-Darm-Trakt weniger Kontrollierte Portionsgrößen: besonders hilfreich bei Labradoren mit Übergewichtsneigung, da sich Mahlzeiten individuell portionieren lassen Weiche Konsistenz: angenehm für Hunde mit Zahnproblemen oder ältere Labradore, die nicht mehr so kräftig kauen Da es im Alltag oft schwierig ist, regelmäßig selbst frisch zu kochen, kann ein fertiges Frischfutter-Abo wie HelloBello eine praktische Alternative sein. HelloBello Frischfutter: Die ideale Labrador-Ernährung HelloBello Frischfutter wird tierärztlich entwickelt, besteht aus frischen, hochwertigen Zutaten und wird schonend gekocht. Es liefert deinem Hund wichtige Nährstoffe, die glänzendes Fell, gesunde Haut und ein funktionierendes Immunsystem unterstützen können, ohne künstliche Zusätze oder minderwertige Füllstoffe. Gleichzeitig lassen sich die Portionen individuell anpassen, was dir hilft, Übergewicht vorzubeugen. Perfekte Portionsgrößen: individuell auf Gewicht, Alter und Aktivität deines Labradors abgestimmt Hochverdauliche Zutaten: schonend gegartes Fleisch mit gut verträglichen Beilagen und frischem Gemüse Tierärztlich entwickelt: abgestimmte Rezepturen, du musst nichts selbst ausbalancieren Ohne künstliche Zusatzstoffe: frei von unnötigen Füllstoffen, dadurch für viele Labradore gut verträglich. Bei bekannten Unverträglichkeiten sprich das zusätzlich mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt ab. Flexibel im Abo: Rezepte und Portionen lassen sich bei Bedarf anpassen Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Häufige Fragen zum Thema Labrador-Ernährung (FAQ) Wie oft sollte ich meinen Labrador füttern? Für ausgewachsene Labradore eignen sich in der Regel zwei feste Mahlzeiten am Tag. Welpen brauchen mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt, da ihr Magen noch kleiner ist. Warum neigen Labradore so stark zu Übergewicht? Labradore haben einen sehr ausgeprägten Appetit, der bei einem Teil der Population auch genetisch bedingt ist. Ohne kontrollierte Futtermenge und ausreichend Bewegung nehmen sie deshalb leicht zu (Raffan et al., 2016). Welche Lebensmittel sind für Labradore giftig? Tabu sind unter anderem Schokolade, Walnüsse, Rosinen, Trauben, Knoblauch, Zwiebeln und Pilze. Schon kleine Mengen können ernsthafte Vergiftungen auslösen. Was passiert, wenn ein Labrador dauerhaft überfüttert wird? Neben Übergewicht steigt langfristig das Risiko für Folgeerkrankungen wie Arthrose oder Diabetes. Eine bekannte Langzeitstudie zeigte bei knapp bedarfsdeckend gefütterten Labradoren ein geringeres Arthroserisiko und eine höhere Lebenserwartung (Kealy et al., 2002). Kann ich meinen Labrador barfen? Ja, allerdings nur mit genauer Kenntnis seines Nährstoffbedarfs und idealerweise in Abstimmung mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt, da selbst zusammengestellte Rationen häufig unausgewogen sind. Ist HelloBello Frischfutter für Labradore geeignet? Ja. HelloBello wird tierärztlich entwickelt, schonend gekocht und lässt sich individuell auf Gewicht, Alter und Aktivität deines Labradors abstimmen, was gerade bei seiner Neigung zu Übergewicht hilfreich ist. Fazit: Labrador-Ernährung, die zum Energiebündel passt Ein Labrador ist unkompliziert im Wesen, aber anspruchsvoll bei der Futtermenge. Kontrollierte Portionen, hochwertige Zutaten mit hohem Fleischanteil und regelmäßige Bewegung machen den Unterschied zwischen einem Hund, der nur satt ist, und einem, der wirklich gesund und fit bleibt. Behalte Gewicht, Fell und Kotbeschaffenheit deines Labradors regelmäßig im Blick und sprich bei anhaltenden Auffälligkeiten immer mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt. Anita Lorber Quellen: Cortinovis, C., & Caloni, F. (2016). Household food items toxic to dogs and cats. Frontiers in Veterinary Science, 3, 26. https://doi.org/10.3389/fvets.2016.00026 Freeman, L. M., Chandler, M. L., Hamper, B. A., & Weeth, L. P. (2013). Current knowledge about the risks and benefits of raw meat-based diets for dogs and cats. Journal of the American Veterinary Medical Association, 243(11), 1549–1558. https://doi.org/10.2460/javma.243.11.1549 Kealy, R. D., Lawler, D. F., Ballam, J. M., Mantz, S. L., Biery, D. N., Greeley, E. H., Lust, G., Segre, M., Smith, G. K., & Stowe, H. D. (2002). Effects of diet restriction on life span and age-related changes in dogs. Journal of the American Veterinary Medical Association, 220(9), 1315–1320. https://doi.org/10.2460/javma.2002.220.1315 Raffan, E., Dennis, R. J., O’Donovan, C. J., Becker, J. M., Scott, R. A., Smith, S. P., Withers, D. J., Wareham, N. J., Farooqi, I. S., & O’Rahilly, S. (2016). A deletion in the canine POMC gene is associated with weight and appetite in obesity-prone Labrador retriever dogs. Cell Metabolism, 23(5), 893–900. https://doi.org/10.1016/j.cmet.2016.04.012

Anita Lorber
Die 10 schönsten Badeplätze für dich und deinen Hund in Deutschland, Österreich & der Schweiz

Nichts liebt dein Hund im Sommer mehr als ein erfrischendes Bad – und ihr habt die Wahl zwischen Küste, Seen und Bergpanorama. Wir haben zehn der schönsten Badeplätze für dich und deinen Hund in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt: von der Ostsee bis zu den Alpen. Damit euer Ausflug rundum gelingt, lohnt sich vorab ein Blick auf frisch gekochtes Hundefutter von HelloBello – leicht verdaulich und mit hohem Feuchtigkeitsgehalt genau richtig für aktive Sommertage am Wasser. Bevor es losgeht, noch ein wichtiger Hinweis: Leinenpflicht und Zugang für Hunde regeln die jeweiligen Gemeinden individuell und oft saisonal. Informiere dich also kurz vor Ort oder auf der Website der Gemeinde, bevor du die Leine abnimmst. Zum Abschnitt springen Kurz & knapp: Das Wichtigste in 30 Sekunden Die schönsten Hunde-Badeplätze in Deutschland 🇩🇪 Die schönsten Hunde-Badeplätze in Österreich 🇦🇹 Die schönsten Hunde-Badeplätze in der Schweiz 🇨🇭 Praktische Tipps für den Badetag mit Hund Häufige Fragen zu Hund und Badeseen Fazit: Der Sommer gehört euch beiden Jetzt Sommerdeal sichern! Kurz & knapp: Das Wichtigste in 30 Sekunden Leinenpflicht und Zugang variieren je Gemeinde und Saison – vorher informieren. Ausgewiesene Hundestrände erkennst du an Beschilderung, oft mit Pfotensymbol. Trinkwasser für deinen Hund immer mitnehmen – Salz- oder Algenwasser ersetzt es nicht. Nach dem Schwimmen Ohren und Fell auf Fremdkörper und Algen checken. Zu langes, hektisches Apportieren im Wasser kann zu einer Wasservergiftung führen – Pausen einplanen. Jetzt frisch gekochtes Futter für dein Sommerabenteuer bestellen und sparen! Die schönsten Hunde-Badeplätze in Deutschland 🇩🇪 1. Pelzerhaken (Ostsee, Schleswig-Holstein) Pelzerhaken liegt an der Lübecker Bucht nahe Neustadt in Holstein und zählt zu den beliebtesten Ostsee-Zielen für Hundehalter:innen. Der feine, helle Sandstrand fällt weit und flach ins Wasser ab – ideal für Hunde, die sich erst langsam ans Meer herantasten, genauso wie für ausdauernde Schwimmer. Der Strandabschnitt ist herrlich weitläufig, sodass auch an belebteren Sommertagen genug Platz für alle bleibt. Im Hintergrund öffnet sich der Blick weit über die Bucht, bei klarer Sicht sind sogar Segelboote am Horizont zu erkennen. Die Umgebung ist unkompliziert erreichbar und eignet sich gut für einen entspannten Tagesausflug oder als Basis für einen längeren Ostseeurlaub mit Hund. 2. Kleiner Brombachsee (Fränkisches Seenland, Bayern) Der Kleine Brombachsee im Fränkischen Seenland ist der ruhigere Nachbar des Großen Brombachsees – und ein echter Geheimtipp für aktive Hunde. Der feine Sandstrand geht sanft und flach ins Wasser über, sodass auch schwimmunerfahrene Hunde sicher Vertrauen fassen können. Das besondere Highlight direkt am Strand: ein kostenloser Agility-Hundespielplatz mit Hindernissen zum Klettern, Balancieren und Durchlaufen. So lässt sich ein erfrischendes Bad perfekt mit einer Runde Auspowern verbinden. Die sanften, grünen Hügel des Fränkischen Seenlands rundum sorgen für eine idyllische Kulisse, die zum gemütlichen Verweilen einlädt. 3. Tegernsee (Oberbayern) Der Tegernsee gehört zu den bekanntesten und zugleich schönsten Seen Oberbayerns. Sein kristallklares, tiefblaues Wasser liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und den Gipfeln der Bayerischen Voralpen – ein Anblick, der Hund und Halter:in gleichermaßen zum Durchatmen bringt. An mehreren Stellen rund um den See gibt es öffentlich zugängliche Liegewiesen und Uferabschnitte, an denen Hunde willkommen sind. Besonders die weniger touristischen Buchten abseits der Ortszentren Rottach-Egern und Tegernsee eignen sich gut für einen ruhigen Bade-Ausflug. Ein Spaziergang auf dem Uferweg lässt sich wunderbar mit einer Abkühlung im See verbinden. Die schönsten Hunde-Badeplätze in Österreich 🇦🇹 4. Walchsee (Tirol) Der Walchsee im Tiroler Kaiserwinkl gilt dank seiner geringen Tiefe als einer der wärmsten Badeseen Tirols – ein Vorteil, den auch wärmeliebende Hunde zu schätzen wissen. Am Ostufer wartet ein eigener, ausgewiesener Hundestrand mit flachem Kieseinstieg, der besonders für vorsichtige Schwimmer:innen ideal ist. Umgeben von den Gipfeln des Kaisergebirges ist der Walchsee ein perfekter Abschluss für einen Tag in den Bergen: Nach einer Wanderung sorgt das angenehm temperierte Wasser für eine willkommene, unkomplizierte Abkühlung für die ganze Familie. 5. Wolfgangsee (Salzkammergut) Der Wolfgangsee liegt eingebettet zwischen den markanten Gipfeln des Salzkammerguts und gehört zu den malerischsten Seen Österreichs. Während die Hauptbadestellen in den Orten St. Wolfgang und Strobl in der Hochsaison gut besucht sind, verstecken sich entlang des schattigen Uferwegs mehrere traumhafte, frei zugängliche Badeplätze – ruhiger und naturbelassener. Das glasklare, türkis schimmernde Wasser lädt zu langen Schwimmrunden ein, während der Uferweg selbst sich hervorragend für einen ausgedehnten Spaziergang vor oder nach dem Bad eignet. 6. Weißensee (Kärnten) Der Weißensee in Kärnten gilt als einer der saubersten Badeseen Europas – sein glasklares, türkisfarbenes Wasser vor der Kulisse der Gailtaler Alpen wirkt fast unwirklich schön. Da auf dem See ein Motorbootverbot gilt, bleibt es hier auffallend ruhig, was besonders geräuschempfindlichen Hunden zugutekommt. Rund um den See ziehen sich Uferwege, die sich ideal mit erfrischenden Schwimmpausen kombinieren lassen. Wer einen Tag voller Ruhe, klarem Wasser und beeindruckendem Bergpanorama sucht, ist am Weißensee genau richtig. Jetzt frischgekochtes Hundefutter testen & entspannteren Alltag starten 7. Attersee (Salzkammergut) Der Attersee ist mit knapp 20 Kilometern Länge der größte See des Salzkammerguts und beeindruckt mit seinem satten Blaugrün vor alpiner Kulisse. Neben den belebten Strandbädern der Uferorte gibt es zahlreiche ruhigere, öffentlich zugängliche Uferwiesen, an denen Hunde willkommen sind. Der See ist bei Segler:innen beliebt und kann daher an manchen Tagen spürbar windig werden – ein Aspekt, den man bei ängstlicheren Hunden im Blick behalten sollte. Dafür entschädigt der Attersee mit einer der eindrucksvollsten Bergkulissen des gesamten Salzkammerguts. Die schönsten Hunde-Badeplätze in der Schweiz 🇨🇭 8. Klöntalersee (Kanton Glarus) Der Klöntalersee liegt tief eingebettet zwischen den steilen Felswänden des Glarnerlands – eine Kulisse, die wirkt, als wäre sie einem Gemälde entsprungen. Abseits der offiziellen Strandbäder darf dein Hund hier das ganze Jahr über leinenfrei ins erfrischend kühle Wasser springen. Der Weg rund um den See eignet sich hervorragend für eine ausgedehnte Wanderung, die sich perfekt mit einer Abkühlung verbinden lässt. Gerade außerhalb der Hauptsaison ist es hier angenehm ruhig – ein Ort für alle, die Natur pur suchen. 9. Vierwaldstättersee (Zentralschweiz) Der Vierwaldstättersee zählt zu den eindrucksvollsten Seen der Schweiz: Zwischen steilen Berghängen gelegen, öffnet sich von seinen zahlreichen kleinen Buchten aus der Blick auf schneebedeckte Gipfel. Abseits der touristischen Zentren rund um Luzern finden sich zahlreiche naturbelassene, ruhigere Uferabschnitte, die sich gut für einen entspannten Bade-Ausflug mit Hund eignen. Die Vielfalt an Buchten bedeutet auch: Wer Trubel meiden möchte, findet mit etwas Suche fast immer einen ruhigeren Fleck für sich und den Vierbeiner. 10. Zugersee (Kanton Zug) Der Zugersee ist der ruhigere, weniger überlaufene Nachbar der großen Zentralschweizer Seen. Seine sanften Ufer fallen an vielen Stellen flach ab – ideal für Hunde, die sich erst langsam ans Schwimmen gewöhnen. Der Blick auf die markante Rigi im Hintergrund macht jeden Spaziergang am Ufer zu einem kleinen Postkartenmoment. Zwischen entspannten Liegewiesen und ruhigen Buchten findet sich hier ausreichend Platz für einen erholsamen Tag am Wasser, fernab des größten Trubels. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Praktische Tipps für den Badetag mit Hund Langsam ans Wasser gewöhnen: Nicht jeder Hund ist ein geborener Schwimmer. Lass ihn selbst entscheiden, wie tief er geht, und übe im Flachen, bevor es an tiefere Stellen geht. Immer Trinkwasser mitnehmen: See- oder Salzwasser sollte dein Hund nicht in größeren Mengen schlucken. Biete ihm regelmäßig frisches Trinkwasser an. Pausen beim Apportieren einplanen: Wer stundenlang hektisch nach Bällen oder Stöckchen im Wasser schnappt, kann gefährlich viel Wasser schlucken. Mehr dazu liest du in unserem Ratgeber zur Wasservergiftung beim Hund. Auf die Tageszeit achten: An heißen Tagen ist der Vormittag oder späte Nachmittag angenehmer als die pralle Mittagshitze – auch für den Weg zum See. Mehr dazu in unserem Ratgeber Hund und Hitze. Nach dem Baden abtrocknen und checken: Ohren, Pfoten und Fell nach dem Schwimmen auf Algen, Fremdkörper oder Kratzer untersuchen, besonders bei hängeohrigen Rassen. Rückruf trainieren: Am offenen Wasser ist ein zuverlässiger Rückruf besonders wichtig – etwa wenn Boote oder Schwäne in der Nähe sind. Häufige Fragen zu Hund und Badeseen Dürfen Hunde überall in Seen baden? Nein, das regeln die Gemeinden individuell und oft saisonal unterschiedlich. An offiziellen Badestellen kann ein Verbot oder eine Leinenpflicht gelten. Ausgewiesene Hundestrände sind meist mit einem Schild erkennbar. Wie erkenne ich, ob ein Strand für Hunde erlaubt ist? Achte auf Beschilderung mit Hundesymbol oder dem Hinweis „Hundestrand“. Im Zweifel hilft ein kurzer Blick auf die Website der Gemeinde oder Tourismusregion weiter. Ist Seewasser für Hunde gefährlich? In kleinen Mengen normalerweise nicht. Schluckt dein Hund jedoch über längere Zeit größere Mengen, etwa beim hektischen Apportieren, kann das zu einer Wasservergiftung führen. Auch Algenblüten können giftig sein – bei grün-blau schimmerndem Wasser lieber nicht baden. Wie oft darf mein Hund im Sommer schwimmen? Ein gesunder Hund darf regelmäßig schwimmen. Achte auf ausreichende Ruhepausen und darauf, dass Ohren und Fell nach jedem Bad gut abtrocknen, um Reizungen vorzubeugen. Muss mein Hund schwimmen können, bevor ich ihn ins Wasser lasse? Nicht jeder Hund schwimmt von Natur aus sicher, kurzbeinige und kopflastige Rassen tun sich oft schwerer. Führe deinen Hund langsam heran und bleib gerade beim ersten Mal in Rufweite und Reichweite. Was tue ich bei Verdacht auf eine Wasservergiftung? Beende sofort das Wasserspiel, halte deinen Hund ruhig und fahre bei Symptomen wie Erbrechen, aufgeblähtem Bauch oder Wanken umgehend zum Tierarzt. Details dazu findest du in unserem Ratgeber zur Wasservergiftung beim Hund. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt Futter für aktive Sommertage entdecken! Jetzt bestellen Fazit: Der Sommer gehört euch beiden Ob Ostseestrand, bayerischer Voralpensee oder Schweizer Bergpanorama: Mit ein wenig Vorbereitung wird der Ausflug an den See für dich und deinen Hund zum Highlight des Sommers. Informiere dich vorher kurz über die örtlichen Regeln, pack ausreichend Trinkwasser ein – und dann kann der Badespaß beginnen. Anita Lorber

Anita Lorber
Die 10 schönsten Badeplätze für dich und deinen Hund in Deutschland, Österreich & der Schweiz

Nichts liebt dein Hund im Sommer mehr als ein erfrischendes Bad – und ihr habt die Wahl zwischen Küste, Seen und Bergpanorama. Wir haben zehn der schönsten Badeplätze für dich und deinen Hund in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengestellt: von der Ostsee bis zu den Alpen. Damit euer Ausflug rundum gelingt, lohnt sich vorab ein Blick auf frisch gekochtes Hundefutter von HelloBello – leicht verdaulich und mit hohem Feuchtigkeitsgehalt genau richtig für aktive Sommertage am Wasser. Bevor es losgeht, noch ein wichtiger Hinweis: Leinenpflicht und Zugang für Hunde regeln die jeweiligen Gemeinden individuell und oft saisonal. Informiere dich also kurz vor Ort oder auf der Website der Gemeinde, bevor du die Leine abnimmst. Zum Abschnitt springen Kurz & knapp: Das Wichtigste in 30 Sekunden Die schönsten Hunde-Badeplätze in Deutschland 🇩🇪 Die schönsten Hunde-Badeplätze in Österreich 🇦🇹 Die schönsten Hunde-Badeplätze in der Schweiz 🇨🇭 Praktische Tipps für den Badetag mit Hund Häufige Fragen zu Hund und Badeseen Fazit: Der Sommer gehört euch beiden Jetzt Sommerdeal sichern! Kurz & knapp: Das Wichtigste in 30 Sekunden Leinenpflicht und Zugang variieren je Gemeinde und Saison – vorher informieren. Ausgewiesene Hundestrände erkennst du an Beschilderung, oft mit Pfotensymbol. Trinkwasser für deinen Hund immer mitnehmen – Salz- oder Algenwasser ersetzt es nicht. Nach dem Schwimmen Ohren und Fell auf Fremdkörper und Algen checken. Zu langes, hektisches Apportieren im Wasser kann zu einer Wasservergiftung führen – Pausen einplanen. Jetzt frisch gekochtes Futter für dein Sommerabenteuer bestellen und sparen! Die schönsten Hunde-Badeplätze in Deutschland 🇩🇪 1. Pelzerhaken (Ostsee, Schleswig-Holstein) Pelzerhaken liegt an der Lübecker Bucht nahe Neustadt in Holstein und zählt zu den beliebtesten Ostsee-Zielen für Hundehalter:innen. Der feine, helle Sandstrand fällt weit und flach ins Wasser ab – ideal für Hunde, die sich erst langsam ans Meer herantasten, genauso wie für ausdauernde Schwimmer. Der Strandabschnitt ist herrlich weitläufig, sodass auch an belebteren Sommertagen genug Platz für alle bleibt. Im Hintergrund öffnet sich der Blick weit über die Bucht, bei klarer Sicht sind sogar Segelboote am Horizont zu erkennen. Die Umgebung ist unkompliziert erreichbar und eignet sich gut für einen entspannten Tagesausflug oder als Basis für einen längeren Ostseeurlaub mit Hund. 2. Kleiner Brombachsee (Fränkisches Seenland, Bayern) Der Kleine Brombachsee im Fränkischen Seenland ist der ruhigere Nachbar des Großen Brombachsees – und ein echter Geheimtipp für aktive Hunde. Der feine Sandstrand geht sanft und flach ins Wasser über, sodass auch schwimmunerfahrene Hunde sicher Vertrauen fassen können. Das besondere Highlight direkt am Strand: ein kostenloser Agility-Hundespielplatz mit Hindernissen zum Klettern, Balancieren und Durchlaufen. So lässt sich ein erfrischendes Bad perfekt mit einer Runde Auspowern verbinden. Die sanften, grünen Hügel des Fränkischen Seenlands rundum sorgen für eine idyllische Kulisse, die zum gemütlichen Verweilen einlädt. 3. Tegernsee (Oberbayern) Der Tegernsee gehört zu den bekanntesten und zugleich schönsten Seen Oberbayerns. Sein kristallklares, tiefblaues Wasser liegt eingebettet zwischen sanften Hügeln und den Gipfeln der Bayerischen Voralpen – ein Anblick, der Hund und Halter:in gleichermaßen zum Durchatmen bringt. An mehreren Stellen rund um den See gibt es öffentlich zugängliche Liegewiesen und Uferabschnitte, an denen Hunde willkommen sind. Besonders die weniger touristischen Buchten abseits der Ortszentren Rottach-Egern und Tegernsee eignen sich gut für einen ruhigen Bade-Ausflug. Ein Spaziergang auf dem Uferweg lässt sich wunderbar mit einer Abkühlung im See verbinden. Die schönsten Hunde-Badeplätze in Österreich 🇦🇹 4. Walchsee (Tirol) Der Walchsee im Tiroler Kaiserwinkl gilt dank seiner geringen Tiefe als einer der wärmsten Badeseen Tirols – ein Vorteil, den auch wärmeliebende Hunde zu schätzen wissen. Am Ostufer wartet ein eigener, ausgewiesener Hundestrand mit flachem Kieseinstieg, der besonders für vorsichtige Schwimmer:innen ideal ist. Umgeben von den Gipfeln des Kaisergebirges ist der Walchsee ein perfekter Abschluss für einen Tag in den Bergen: Nach einer Wanderung sorgt das angenehm temperierte Wasser für eine willkommene, unkomplizierte Abkühlung für die ganze Familie. 5. Wolfgangsee (Salzkammergut) Der Wolfgangsee liegt eingebettet zwischen den markanten Gipfeln des Salzkammerguts und gehört zu den malerischsten Seen Österreichs. Während die Hauptbadestellen in den Orten St. Wolfgang und Strobl in der Hochsaison gut besucht sind, verstecken sich entlang des schattigen Uferwegs mehrere traumhafte, frei zugängliche Badeplätze – ruhiger und naturbelassener. Das glasklare, türkis schimmernde Wasser lädt zu langen Schwimmrunden ein, während der Uferweg selbst sich hervorragend für einen ausgedehnten Spaziergang vor oder nach dem Bad eignet. 6. Weißensee (Kärnten) Der Weißensee in Kärnten gilt als einer der saubersten Badeseen Europas – sein glasklares, türkisfarbenes Wasser vor der Kulisse der Gailtaler Alpen wirkt fast unwirklich schön. Da auf dem See ein Motorbootverbot gilt, bleibt es hier auffallend ruhig, was besonders geräuschempfindlichen Hunden zugutekommt. Rund um den See ziehen sich Uferwege, die sich ideal mit erfrischenden Schwimmpausen kombinieren lassen. Wer einen Tag voller Ruhe, klarem Wasser und beeindruckendem Bergpanorama sucht, ist am Weißensee genau richtig. Jetzt frischgekochtes Hundefutter testen & entspannteren Alltag starten 7. Attersee (Salzkammergut) Der Attersee ist mit knapp 20 Kilometern Länge der größte See des Salzkammerguts und beeindruckt mit seinem satten Blaugrün vor alpiner Kulisse. Neben den belebten Strandbädern der Uferorte gibt es zahlreiche ruhigere, öffentlich zugängliche Uferwiesen, an denen Hunde willkommen sind. Der See ist bei Segler:innen beliebt und kann daher an manchen Tagen spürbar windig werden – ein Aspekt, den man bei ängstlicheren Hunden im Blick behalten sollte. Dafür entschädigt der Attersee mit einer der eindrucksvollsten Bergkulissen des gesamten Salzkammerguts. Die schönsten Hunde-Badeplätze in der Schweiz 🇨🇭 8. Klöntalersee (Kanton Glarus) Der Klöntalersee liegt tief eingebettet zwischen den steilen Felswänden des Glarnerlands – eine Kulisse, die wirkt, als wäre sie einem Gemälde entsprungen. Abseits der offiziellen Strandbäder darf dein Hund hier das ganze Jahr über leinenfrei ins erfrischend kühle Wasser springen. Der Weg rund um den See eignet sich hervorragend für eine ausgedehnte Wanderung, die sich perfekt mit einer Abkühlung verbinden lässt. Gerade außerhalb der Hauptsaison ist es hier angenehm ruhig – ein Ort für alle, die Natur pur suchen. 9. Vierwaldstättersee (Zentralschweiz) Der Vierwaldstättersee zählt zu den eindrucksvollsten Seen der Schweiz: Zwischen steilen Berghängen gelegen, öffnet sich von seinen zahlreichen kleinen Buchten aus der Blick auf schneebedeckte Gipfel. Abseits der touristischen Zentren rund um Luzern finden sich zahlreiche naturbelassene, ruhigere Uferabschnitte, die sich gut für einen entspannten Bade-Ausflug mit Hund eignen. Die Vielfalt an Buchten bedeutet auch: Wer Trubel meiden möchte, findet mit etwas Suche fast immer einen ruhigeren Fleck für sich und den Vierbeiner. 10. Zugersee (Kanton Zug) Der Zugersee ist der ruhigere, weniger überlaufene Nachbar der großen Zentralschweizer Seen. Seine sanften Ufer fallen an vielen Stellen flach ab – ideal für Hunde, die sich erst langsam ans Schwimmen gewöhnen. Der Blick auf die markante Rigi im Hintergrund macht jeden Spaziergang am Ufer zu einem kleinen Postkartenmoment. Zwischen entspannten Liegewiesen und ruhigen Buchten findet sich hier ausreichend Platz für einen erholsamen Tag am Wasser, fernab des größten Trubels. Teste HelloBello und spare auf deine erste Lieferung! Praktische Tipps für den Badetag mit Hund Langsam ans Wasser gewöhnen: Nicht jeder Hund ist ein geborener Schwimmer. Lass ihn selbst entscheiden, wie tief er geht, und übe im Flachen, bevor es an tiefere Stellen geht. Immer Trinkwasser mitnehmen: See- oder Salzwasser sollte dein Hund nicht in größeren Mengen schlucken. Biete ihm regelmäßig frisches Trinkwasser an. Pausen beim Apportieren einplanen: Wer stundenlang hektisch nach Bällen oder Stöckchen im Wasser schnappt, kann gefährlich viel Wasser schlucken. Mehr dazu liest du in unserem Ratgeber zur Wasservergiftung beim Hund. Auf die Tageszeit achten: An heißen Tagen ist der Vormittag oder späte Nachmittag angenehmer als die pralle Mittagshitze – auch für den Weg zum See. Mehr dazu in unserem Ratgeber Hund und Hitze. Nach dem Baden abtrocknen und checken: Ohren, Pfoten und Fell nach dem Schwimmen auf Algen, Fremdkörper oder Kratzer untersuchen, besonders bei hängeohrigen Rassen. Rückruf trainieren: Am offenen Wasser ist ein zuverlässiger Rückruf besonders wichtig – etwa wenn Boote oder Schwäne in der Nähe sind. Häufige Fragen zu Hund und Badeseen Dürfen Hunde überall in Seen baden? Nein, das regeln die Gemeinden individuell und oft saisonal unterschiedlich. An offiziellen Badestellen kann ein Verbot oder eine Leinenpflicht gelten. Ausgewiesene Hundestrände sind meist mit einem Schild erkennbar. Wie erkenne ich, ob ein Strand für Hunde erlaubt ist? Achte auf Beschilderung mit Hundesymbol oder dem Hinweis „Hundestrand“. Im Zweifel hilft ein kurzer Blick auf die Website der Gemeinde oder Tourismusregion weiter. Ist Seewasser für Hunde gefährlich? In kleinen Mengen normalerweise nicht. Schluckt dein Hund jedoch über längere Zeit größere Mengen, etwa beim hektischen Apportieren, kann das zu einer Wasservergiftung führen. Auch Algenblüten können giftig sein – bei grün-blau schimmerndem Wasser lieber nicht baden. Wie oft darf mein Hund im Sommer schwimmen? Ein gesunder Hund darf regelmäßig schwimmen. Achte auf ausreichende Ruhepausen und darauf, dass Ohren und Fell nach jedem Bad gut abtrocknen, um Reizungen vorzubeugen. Muss mein Hund schwimmen können, bevor ich ihn ins Wasser lasse? Nicht jeder Hund schwimmt von Natur aus sicher, kurzbeinige und kopflastige Rassen tun sich oft schwerer. Führe deinen Hund langsam heran und bleib gerade beim ersten Mal in Rufweite und Reichweite. Was tue ich bei Verdacht auf eine Wasservergiftung? Beende sofort das Wasserspiel, halte deinen Hund ruhig und fahre bei Symptomen wie Erbrechen, aufgeblähtem Bauch oder Wanken umgehend zum Tierarzt. Details dazu findest du in unserem Ratgeber zur Wasservergiftung beim Hund. Bereit, deinem Hund ein gesünderes und längeres Leben zu schenken? Jetzt Futter für aktive Sommertage entdecken! Jetzt bestellen Fazit: Der Sommer gehört euch beiden Ob Ostseestrand, bayerischer Voralpensee oder Schweizer Bergpanorama: Mit ein wenig Vorbereitung wird der Ausflug an den See für dich und deinen Hund zum Highlight des Sommers. Informiere dich vorher kurz über die örtlichen Regeln, pack ausreichend Trinkwasser ein – und dann kann der Badespaß beginnen. Anita Lorber

Anita Lorber

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